Nachrichten

Barrierefrei im Museum

Ertasten, wie es früher war - im Berliner Zeughaus
© Thomas Bruns

Blinde und Sehbehinderte können die Dauerausstellung im Deutschen Historischen Museum in barrierefreien Führungen erkunden. Dabei sind ausgewählte Objekte wie zum Beispiel Teile alter Rüstungen oder ein Teil der Berliner Mauer zu ertasten. Für Gehörlose und Schwerhörige werden Führungen in Gebärdensprache angeboten. Alle Bereiche der Dauerausstellung sind rollstuhlgerecht zugänglich. Die Führungen in der Dauerausstellung vermitteln einen Einblick in die Entwicklung Deutschlands von der Zeit Karls des Großen bis zur Wiedervereinigung 1990.

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Gutachten zur Bedarfslage behinderter Menschen

Wappen des Saarlandes
© Kobinet

Um verlässliche Planungsgrundlagen hinsichtlich des zukünftigen Bedarfs an stationären und teilstationären Plätzen für Menschen mit geistiger oder körperlicher zu erhalten, hat das saarländische Sozialministerium das Sozialforschungsinstitut con_sens aus Hamburg mit der wissenschaftlichen Untersuchung und Bedarfsanalyse für den Zeitraum 2014-2025 beauftragt.

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Ableism, Inklusion und Co. - neue Mode oder revolutionäre Kritik?

Fragezeichen
© kobinet/omp

"Ableism, Inklusion und Co. - neue Mode oder revolutionäre Kritik?" lautet der Titel einer Veranstaltung des Bündnisses "Behindert und verrückt feiern - Pride Parade Berlin", die am 9. Dezember im K-Fetisch, Wildenbruchstr. 86 in Berlin um 20.00 Uhr stattfindet.

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Intoleranz erschwert Präventionsarbeit

Logo des Aktionsbündnisses gegen Aids
© Kobinet

Im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember äußert die AIDS-Hilfe Frankfurt ihre Besorgnis, dass die Toleranz für gesellschaftliche Minderheiten nachlässt. Diese Entwicklung habe Auswirkungen auf HIV-Präventionsarbeit und die Begleitung von HIV-positiven Menschen.

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Drei Schwestern als Tanztheater

Probenfoto der Schwestern Rita Seredßus, Juliana Götze und Nele Winkler
© Marc-Steffen Unger

In den Sophiensälen hat morgen ein Musik- und Tanztheaterstück Premiere, in dem professionelle Schauspielerinnen vom Theater RambaZamba auf der Bühne stehen. Nele Winkler, Juliana Götze und Rita Seredßus spielen und tanzen frei nach Motiven von Tschechows Drei Schwestern. Sehr offen erzählen sie aus ihrem Leben - über Liebe und Beziehungsstress, über ihren Körper und über Sehnsüchte, die ihre eigene Zukunft betreffen.

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Kolumne

Mythos Inklusion

Harald Reutershahn
© kobinet/hjr

Die Bewahrer der alten, überholten exklusiven Gesellschaft wollen ihre Privilegien behalten. Deshalb versuchen sie alles, um Wasser in den Wein zu gießen. Daraus entsteht der Mythos Inklusion und setzt tagtäglich neue Mogelpackungen in die Welt. Der Begriff der Inklusion wird samt dem Inhalt systematisch verwässert und deformiert.

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TV-Tipps

Aus den Programmen deutschsprachiger Fernsehsender werden hier TV-Tipps über Beiträge mit einem Bezug auf Behinderung, Behindertenpolitik und Leben im Alter angeboten.

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Neu hinzugefügte Termine

Inklusiver Adventsmarkt am Sonntag, den 30.11.14

Sonntag, 30. November 2014 von 11:00 bis 17:00

Gelsenkirchener Werkstätten, Braukämperstraße 100, Gelsenkirchen

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