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Zwangsbehandlungen vermeiden - Betreuung professionalisieren

Paragraphenzeichen
© kobinet/omp

Betreuung ist Menschenrechtsarbeit. Sie muss professionalisiert werden und sie braucht geeignete Rahmenbedingungen. Dies forderte der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen im Rahmen einer Fachtagung in Berlin, an der Expertinnen und Experten aus Politik, Verbänden, Behörden und Wissenschaft teilnahmen.

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10 Jahre Gebärdensprachschule Heidelberg

Gebärdenalphabet
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Baden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter hat der Gebärdensprachschule Heidelberg zu ihrem zehnjährigen Bestehen gratuliert.

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Über 10 Prozent behinderte Beschäftigte beim Bezirk Schwaben

Logo des Bezirk Schwaben
© Bezirk Schwaben

Die Bemühungen des Bezirks Schwaben, Arbeitsplätze mit behinderten Menschen entsprechend zu besetzen, tragen Früchte. Die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung steigt beim Bezirk seit Jahren stetig an. Erstmals wurde 2011 die Zehn-Prozent-Marke überschritten, 2012 waren 10,96 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beim Bezirk Schwaben schwerbehindert.

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Elektronischer Rechtsverkehr barrierefrei

Hubert Hüppe
© Rolf Barthel

Barrierefreiheit ist nach Ansicht von Hubert Hüppe jetzt im elektronischen Rechtsverkehr gesichert. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen begrüßte die fraktionsübergreifende Zustimmung eines entsprechenden Gesetzes im Bundestag und hob vor allem den Einsatz der Verbände hervor. "Ich freue mich, dass es uns mit diesem Gesetz gelungen ist, behinderten Menschen den Zugang im elektronischen Rechtsverkehr zu erleichtern. Im Gesetzgebungsverfahren ist es uns dank des Einsatzes des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf gelungen, die Belange behinderter Menschen zu berücksichtigen. Dies ist auch vier Jahre nach Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland leider noch keine Selbstverständlichkeit."

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Angst vor Schulden wächst

Adolf Bauer
© SoVD

Den Sozialverband Deutschland (SoVD) erreichen zunehmend Anfragen von Menschen, die einen Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung suchen. Darauf verwies heute SoVD-Präsident Adolf Bauer. Der Verbandspräsident nannte gegenüber kobinet die Angst vor Gesundheitskosten und hohen Beiträgen als Hauptgrund. Der SoVD berät seine Mitglieder bundesweit in sozialen Fragen. „Dem Wunsch der Betroffenen kann jedoch aufgrund der vorherrschenden Strukturen im Gesundheitswesen nicht entsprochen werden. Es besteht Handlungsbedarf. Hierfür legen wir einen konkreten Vorschlag vor“, sagte Bauer. Der SoVD stellt am Dienstag ein Konzept für eine „Solidarische Bürgerversicherung“ vor.

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