Nachrichten

Kinder malen Inklusion

Matthias Rösch mit Rollstuhl
© MSAGD RLP

In der aufgeregten Debatte um Inklusion in der Schule geht dem rheinland-pfälzischen Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch eine Perspektive oft verloren. Die Sicht der Kinder auf das Thema. Das hat der Malwettbewerb des VdK Rheinland-Pfalz aufgegriffen. Über 400 Bilder wurden aus den Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz eingeschickt. Als Mitglied der Jury war es für Matthias Rösch keine einfache Aufgabe, die Preisträgerinnen und Preisträger mit auszusuchen.

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Behinderte Menschen vergessene Opfer im Nahost-Konflikt

Logo der CBM
© CBM

Die Lage für die Menschen im Gazastreifen wird immer dramatischer. Das gilt ganz besonders für behinderte Menschen in der Krisenregion. Darauf hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) hingewiesen. CBM-Geschäftsführer Dr. Rainer Brockhaus appelliert: "Das Töten im Gaza-Streifen muss ein Ende haben. Es gibt einfach zu viele Opfer in der Zivilbevölkerung."

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Bentele zum Kasseler Urteil

Verena Bentele
© Irina Tischer

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, zeigte sich heute sehr erfreut über die gestrige Entscheidung des Bundessozialgerichts in Kassel. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht in der sozialhilferechtlichen Praxis, so urteilte das Bundessozialgericht, steht allen erwachsenen Grundsicherungsempfängern, die bei ihren Eltern oder in einer Wohngemeinschaft leben und einen gemeinsamen Haushalt führen, jeweils der Regelbedarf der Regelbedarfsstufe 1 (100 Prozent) zu.

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Opposition begrüßt Kasseler Urteil

Reichstagskuppel in Berlin
© kobinet/sch

Die Linke und die Grünen im Deutschen Bundestag haben heute die Entscheidung des Bundessozialgerichts in Kassel zum Regelbedarf begrüßt. Die behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Katrin Werner, begrüßte ausdrücklich, dass das Bundessozialgerichts (BSG) feststellte, Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger müssen gemäß SGB XII auch den vollen Regelsatz erhalten, wenn sie mit Freunden oder Angehörigen zusammenleben. „Seit 2011 wurde diesen Menschen nur die Regelbedarfsstufe drei zugestanden, was eine Kürzung um 20 Prozent bedeutete. Dies betraf auch viele Menschen mit Behinderungen und ihre Familien.

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Urteil zugunsten von Menschen mit Behinderung

Eingangsschild des Gerichts
© Dirk Felmeden/BSG

Menschen mit Behinderung werden durch eine Eingruppierung in die Regelbedarfsstufe 3 benachteiligt. Das hat heute das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden und ist damit der Einschätzung der Bundesvereinigung Lebenshilfe gefolgt. Die Lebenshilfe setzt sich seit 2011 für die Abschaffung der Regelbedarfsstufe 3 ein.

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  • Freitag, 25. Juli 2014 von 20:05 bis 20:55 (SF1)
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