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Über 10 Prozent behinderte Beschäftigte beim Bezirk Schwaben

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© Bezirk Schwaben

Die Bemühungen des Bezirks Schwaben, Arbeitsplätze mit behinderten Menschen entsprechend zu besetzen, tragen Früchte. Die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung steigt beim Bezirk seit Jahren stetig an. Erstmals wurde 2011 die Zehn-Prozent-Marke überschritten, 2012 waren 10,96 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beim Bezirk Schwaben schwerbehindert.

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Elektronischer Rechtsverkehr barrierefrei

Hubert Hüppe
© Rolf Barthel

Barrierefreiheit ist nach Ansicht von Hubert Hüppe jetzt im elektronischen Rechtsverkehr gesichert. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen begrüßte die fraktionsübergreifende Zustimmung eines entsprechenden Gesetzes im Bundestag und hob vor allem den Einsatz der Verbände hervor. "Ich freue mich, dass es uns mit diesem Gesetz gelungen ist, behinderten Menschen den Zugang im elektronischen Rechtsverkehr zu erleichtern. Im Gesetzgebungsverfahren ist es uns dank des Einsatzes des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf gelungen, die Belange behinderter Menschen zu berücksichtigen. Dies ist auch vier Jahre nach Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland leider noch keine Selbstverständlichkeit."

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Angst vor Schulden wächst

Adolf Bauer
© SoVD

Den Sozialverband Deutschland (SoVD) erreichen zunehmend Anfragen von Menschen, die einen Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung suchen. Darauf verwies heute SoVD-Präsident Adolf Bauer. Der Verbandspräsident nannte gegenüber kobinet die Angst vor Gesundheitskosten und hohen Beiträgen als Hauptgrund. Der SoVD berät seine Mitglieder bundesweit in sozialen Fragen. „Dem Wunsch der Betroffenen kann jedoch aufgrund der vorherrschenden Strukturen im Gesundheitswesen nicht entsprochen werden. Es besteht Handlungsbedarf. Hierfür legen wir einen konkreten Vorschlag vor“, sagte Bauer. Der SoVD stellt am Dienstag ein Konzept für eine „Solidarische Bürgerversicherung“ vor.

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Kinderrechte auf UN-Prüfstand

Wiebke Schär
© ISL e.V.

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) fordert den Bund und die Länder auf, das umfassende Recht behinderter Kinder auf eine inklusive Bildung und Erziehung endlich umfassend zu verwirklichen. "Heute, am 17. Juni trifft sich der UN-Kinderrechtsausschuss in Genf. Unter anderem wird dort eine ´Liste der Fragen´ für die im Januar 2014 anstehende Prüfung des Berichts von Deutschland beschlossen", berichtet ISL-Bildungsreferentin Wiebke Schär.

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Westart: Von wegen barrierefrei! Woran scheitert die Inklusion?

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Am gestrigen Vormittag strahlte der WDR eine Diskussionsrunde aus, die sich mit den Barrieren in unserer Gesellschaft beschäftigte. Im Untertitel wurde die Frage gestellt, woran die Integration scheitert.

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