Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Hier könnte Ihre Werbung sein
Werbebanner zu Alle inklusive! Die neue UN-Konvention
Werbebanner zu Urlaub in Sachsen ohne Barrieren
Werbebanner zu Beratungstelefon Persönliches Budget
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
24.11.2005 - 14:30

Ulla Schmidts Vorstoß gegen Zwei-Klassenmedizin unterstützt.

Berlin (kobinet) Wie zuvor schon die Arbeiterwohlfahrt hat heute der Sozialverband Deutschland den Vorstoß der sozialdemokratischen Politikerin Ulla Schmidt gegen eine Zwei-Klassenmedizin (kobinet 17.11.05) unterstützt. Verbandspräsident Adolf Bauer begrüßte, dass die Gesundheitsministerin notwendige strukturelle Veränderungen im Gesundheitswesen vorantreiben will. "Die Neugestaltung der Gebührenordnung für Ärzte eröffnet die Chance zur Beseitigung der Zwei-Klassenmedizin. Künftig muss der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Behandlung gelten. Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass für die gleiche Behandlung bei gesetzlich und privat Versicherten unterschiedliche Gebührensätze gelten. Die gesetzlich Krankenversicherten zahlen zum Teil sogar höhere Krankenkassenbeiträge als Privatversicherte. Wenn Privatversicherte dann auch noch bevorzugt Arzttermine erhalten, wird dies von den Bürgern als ungerecht empfunden", so Bauer. Der Sozialverband befürchtet allerdings, dass sich eine Abrechnung nach Fallpauschalen in Arztpraxen nachteilig auf die Versorgung von Patienten mit erhöhtem Behandlungsaufwand auswirkt. Bei der Ausgestaltung der neuen Gebührenordnung müsse sichergestellt werden, dass Ärzten der erhöhte Aufwand auch vergütet wird. Außerdem sollte das Arzt-Patienten-Gespräch künftig besser bezahlt werden. sch  

Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2009 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.