
Frankfurt a.M. (kobinet) Die Frankfurter Hilfsorganisation medico international kooperiert mit afghanischen Kulturschaffenden und bringt morgen eine Solidaritätssendung auf den Weg, die letztlich Opfern von Minen helfen soll. Beleuchtungsmittel und anderes Bühnenmaterial aus dem Fundus des schauspielfrankfurt nehmen Kurs auf Kabul. Der Hessische Rundfunk und der Westdeutsche Rundfunk haben medico international zudem technisches Equipment für die Unterstützung eines unabhängigen TV-Senders zur Verfügung gestellt. Seit 2001 fördert medico in Afghanistan die Arbeit afghanischer Nichtregierungsorganisationen, die bei Minenräumung, Minenaufklärung und Opferrehabilitation tätig sind. "Die Unterstützung von Kulturarbeit ist Teil eines umfassenden Konzeptes des Wiederaufbaus und der Entwicklung", erläuterte Katja Maurer, Leiterin der Öffentlichkeitsabteilung von medico, die Aktion. sch Mehr auf www.medico.de