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kobinet-nachrichten
09.02.2006 - 08:22
URL: http://www.kobinet-nachrichten.org

Berlin (kobinet) Auf dem Rücken einer behinderten Autokäuferin liefern sich zwei Autoumrüster einen Kleinkrieg. In der Zwischenzeit kann die Auftraggeberin sehen, wie sie so lange ihr Leben und ihre Arbeit ohne Auto organisiert. Fast 46 Millionen PKWs besitzen Deutschlands Autofahrer. Trotzdem stellt der Kauf eines neuen Autos immer noch etwas Besonderes dar. Wie das Beispiel von Eileen Moritz zeigt, kann sich Vorfreude auf das neue Fahrzeug auch schnell in Stress und Ärger verwandeln. Die 42-jährige, berufstätige Berlinerin ist kleinwüchsig. Deshalb benötigt sie ein Auto, das auf ihre speziellen Bedürfnisse umgerüstet ist. Dass sie, oder besser ihr zukünftiges neues Auto, einmal als "Pfand" bei Zwistigkeiten zwischen dem Autoumrüster Paravan und der Firma paramobil Berlin dienen sollte, konnte sie nicht ahnen. kobinet-Redakteurin Elke Bartz sprach mit Eileen Moritz über ihre Erlebnisse. kobinet-nachrichten: Eileen Moritz, Sie haben vor einem Jahr beim Arbeitsamt die Kostenübernahme für die Umbauten eines für sie geeigneten Autos beantragt. Ist das Ihr erstes Auto? Eileen Moritz: Nein, ich hatte bereits ein Auto mit einem "ladeboy Einzugssystem", mit dem ich einen E-Fix (Anm. d. Red.: ein spezieller Rollstuhl mit elektrischem Antrieb) transportieren konnte. kobinet-nachrichten: Warum können oder wollen Sie Ihr altes Auto nicht mehr länger nutzen? Eileen Moritz: Um meinen E-Fix mit dem Ladeboy ins Auto zu verladen musste ich um das Auto herumlaufen. Und das ging eigentlich schon lang nicht mehr. Inzwischen brauche ich einen Elektrorollstuhl, der in mein jetziges Auto nicht rein passt. kobinet-nachrichten: Was für ein Auto wird das neue sein? Eileen Moritz: Ja, ja das neue Auto. Wenn es denn mal mein sein wird, ... wird ein Kia Carneval sein, mit einer Unterflurrampe, so dass ich mit dem Elektrorollstuhl direkt hinter das Lenkrad fahren kann. kobinet-nachrichten: Wie war das mit der Antragstellung? Haben Sie die Kostenzusage unproblematisch bekommen; oder war sie mit Auflagen verbunden? Eileen Moritz: Das Arbeitsamt hatte Vorbehalte gegen den Autoumrüster paravan und wollte unter keinen Umständen, dass der gesamte Umbau-Auftrag an diese Firma ging. Eventuell wollte das Arbeitsamt auch, dass das Geld für die Umbauten regional eingesetzt wird. Das ist ja erst mal eigentlich nicht schlecht. Und außerdem dachte ich, dann habe ich für die Garantie usw. auch einen Ansprechpartner in Berlin. Daher suchte ich eine Firma in Berlin, eben Paramobil, die mit paravan kooperiert. Paramobil Berlin hat dann vom Arbeitsamt den Auftrag erhalten und dann paravan den Umbau für die Rampe in Auftrag gegeben, weil dies in Berlin nicht auf entsprechend angeboten wird. kobinet-nachrichten: Was geschah dann? Eileen Moritz: Na, eben gar nichts... Im August wurde mein Kia zu paravan verbracht. Monatelang rief ich alle 14 Tage bei paramobil Berlin an, die immer meinten, das Auto sei nicht fertig. Auch bei paravan erhielt ich immer wieder diese Aussage. Erst dachte ich, nun ja, ein schwerer Umbau braucht Zeit. Dabei dürfen Sie nicht vergessen, dass ich ja inzwischen keinen Rollstuhl mehr verladen konnte. Also musste mich jeden Morgen jemand ans Auto bringen; ich fuhr zur Arbeit und eine Arbeitskollegin brachte mir meinen Elektrorollstuhl, den ich inzwischen auf der Arbeit abgestellt hatte. Also alle anderen Fahrten wie z.B. Schwimmen, Krankengymnastik, Einkaufen, ein Treffen in der Kneipe waren nicht mehr möglich, weil ich ja keinen Rollstuhl mitführen konnte mit dem ich allein fahren konnte. - Als dann auch noch mein bisheriges Auto am 9. Januar einen Totalmotorschaden erlitten hat und ich massiven Druck ausübte, kam Herr Arnold, Chef von paravan, raus mit der Sprache... Und nun halten Sie sich fest: Der Wagen ist bereits seit Mitte November 2005 fertig !!!!! Er behält ihn nun, weil paramobil Berlin ihm noch Geld schulden würde. Ich war einfach fassungslos. Da ich wusste, dass das Arbeitsamt überwiesen hatte, fragte ich nur noch, ob die Überweisung für die Umbauten meines Wagens denn angekommen sei. kobinet-nachrichten: Und dann? Eileen Moritz: Er sagte ohne jedes Unrechtsbewusstsein 'ja' und meinte, ich solle mal mit paramobil Berlin sprechen, damit die ihre Schulden bezahlen. Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass ich da am Telefon nicht mehr so ganz formvollendet war und meine Stimme sich etwas schrill überschlug, als ich meinte, was ich wohl mit den Schulden von paramobil Berlin zu tun hätte, und ob ich wohl sein Schuldeneintreiber sei! Daraufhin legte er auf... kobinet-nachrichten: Wie fühlen Sie sich angesichts der geschilderten Probleme? Eileen Moritz: Naja, erst wird man als Kunde hofiert. Zugeständnisse werden gemacht: der Umbau sei in drei Monaten fertig (nicht das ich das geglaubt hätte, so naiv war ich dann doch nicht). Und dann plötzlich sind die, die sich vermeintlich für die Interessen behinderter Menschen einsetzen bereit, das Auto drei Monate zurückzubehalten, um ihren Kleinkrieg mit einer anderen Firma auszutragen. Wobei paramobil Berlin "mitspielt" und mir auch nicht mitteilte, was wirklich los ist. Sonst hätte ich ja viel schneller reagieren können. - Ich weiß auch, dass ich einmal bei paravan erzählt habe, dass ich eine Stunde vor dem Haus warten musste weil die Freundin, die mich an dem Abend wieder ins Haus bringen sollte, beruflich aufgehalten worden ist. Da wurde mir Mitgefühl ausgesprochen. Dabei stand der Wagen bereits fertig bei denen vor der Tür. Da fühlt man sich einfach nur fassungslos, ohnmächtig und so gar nicht mehr als Kunde... Denn die Rechnung für den Umbau ist ja bereits vom Arbeitsamt bezahlt worden. Da kann ich mich auf den Kopf stellen; ich habe ja nicht wirklich eine Möglichkeit Druck auf die Firmen auszuüben. Fragen Sie sich doch nur mal, ob sich dies ein nicht behinderter Autokäufer hätte bieten lassen. Der wäre doch einfach vom Kaufvertrag zurückgetreten, hätte den Preis gedrückt usw. Solche Kostenübernahmen vom Arbeitsamt oder anderen Kostenträgern müssten - von mir aus auch über ein geschütztes Konto - ähnlich wie ein Persönliches Budget den Antragstellern zur Verfügung gestellt werden. Damit könnten sie Kunden bleiben, nicht nur bis zur Kostenübernahme - denn da musste ich bei paramobil Berlin als erstes eine Abtrittserklärung unterschreiben - sondern bis zur Auslieferung und Überprüfung des Wagens! kobinet-nachrichten: Ich danke für das Gespräch.
Matthias D. Gerlach schrieb am 21.10.2011, 13:20
Ich möchte hier nur klar stellen, dass MEINE Firma paramobil GMBH aus 73492 Dalkingen nichts mit der obigen Firma in Berlin zu tun hat.
Leider ist das Thema Qualität und Kundenorientierung bei uns in Deutschland noch immer nur viel Gerede und wenig Wahres. Hier zeigt sich mal wieder, dass der direkte Kundenkontakt zu der Umbaufirma einen deutlichen Vorteil hat.
Unsere Philosophie ist nicht der Umbau eines Fahrzeugs von der Stange, sondern der Umbau individuell für den entsprechenden Kunden unter Verwendung von bekannten und freigegebenen Bauteilen. Wir machen grundsätzlich keinen Umbau ohne dass die Personen und das Fahrzeug gleichzeitig bei uns im Haus waren und die damit die Positionen und Umfänge nochmals "life" durchgesprochen werden. Damit ist eine 100%ig Übereinstimmung des umgebauten Fahrzeugs mit den Notwendigkeiten des Kunden gegeben.
Leider kostet dieser Ablauf Zeit, die sich aber auch unser Kunde nehmen muss. Diese Zeitnahme ist für uns die Grundlage unseres Tuns und auch für mich die Notwendigkeit zur Kundenorientierung.
Damit lässt sich dann aber das daraus abgeleitete Angebot normalerweise nicht 1:1 mit einem Angebot eines Wettbewerbers vergleichen.
Hier werden dann zu über 95% Äpfel mit Birnen verglichen. Aber da ja auch bei den körperlich eingeschränkten Kunden immer wieder die Geiz ist Geil Menthalität vorliegt, so können die großen und standardisierten Firmen immer weiter Ihre Geschäfte machen.
Es werden auch auf den Messen nur diese Firmen in Scharen besucht, Aufträge werden gegeben und hinterher wird gejammert. Aber beim nächsten mal zieht wieder die Show (kostet übrigens viel viel Geld, was die Kunden auch bezahlen!!) und das nächste Auto wird wieder dort umgebaut.
Schön dass wir als kleine Firma hier nicht so mitgehen können und müssen.
Gerne können Sie alle das testen was ich hier geschrieben habe. Das ist immer erst einmal ohne Risiko für Sie. Sollten Sie aber nachher den Auftrag vergeben, dann sollten Sie sich immer daran erinnern, wer sich mit der persönlichen Beratung (gerne auch vor Ort bei Ihnen) die Zeit genommen hat und die individuelle Lösung herausgearbeitet hat.
Besuchen Sie uns mal unter www.paramobil.com oder schauen Sie auf dem Weg in Ihren Urlaub ( an der A7) einfach mal kurz vorbei. Mit behindertem WC und einer Tasse Kaffee können Sie bei uns immer rechnen.
Annette Wohlfeil schrieb am 01.02.2011, 23:07
Im April habe ich mein von Paravan umgebautes Auto, einen Kia Carnival bekommen. Seiteher habe ich nur Probleme mit dem Auto. Keine 6 Wochen später fing die Batterie an Probleme zu machen, ständig war sie leer.
Dann lag im Fußraum plötzlich eine Schraube und ich wußte nicht woher. Mit dem Rollstuhl blieb ich dann ständig an der Sitzverkleidung hängen und riß mir damit einigemale die Stromkabel vom Schaltknopf für den Sitztransfer ab. Zweimal war ich deshalb in HD. Kaum drei Tage später lag die Schraube wieder am Boden.
Mein Bruder an die Kabelenden einen Kabelschuh gemacht, so dass, ich nur den Kabelschuh wieder aufstecken musste, - aber es nervte. Mein anderer Bruder später entdeckt, dass das Gewinde ausgerissen war. Aber ich war kaum daheim, da lag die Schraube schon wieder am Boden.
Dann gings mit der Rampe los. Ständig fleigt die Sicherung raus und ich brauche eine neue, damit die Rampe funktioniert. Einmal hab ich den Notdienst gebrauch, aber der war stundenlang nicht ereichbar. Um 23.00 Uhr, als ich dann schon im Bett lag, rief der Notdienst an, es täte ihm leid, er sei verhindert gewesen. Er hoffe ich wäre inzwischen daheim.
Seit einiger Zeit macht der Transfersitz schwirigkeiten. Ist er vorne eingerastet bekomme ich ihn oftbnicht mehr nach hinten. Nur wenn ich mit viel Geduld und viel Zeit stänig am am Knopf hin und her spiele oder manchmal mit der Faust drauf haue.
Zwischenzeitlich war ich in einer anderen Firma - Das Ergebnis war niederschmetternd! Das Auto ist eine einzige Fehlkonstrucktion auf der ganzen Linie:
Nach Aussage des Werkstattmeisters, kann ich , wenn das nicht alles von Grund auf saniert wird, das Auto in zwie bis Jahren auf den Schrottplatz fahren, wenn ich dann überhaupt noch soweit damit fahren kann. Und das für 66.000,- €. -
Heute habe ich einen Kostenvoranschlag bekommen, der anhand der Mängel gemacht wurde. Es kommen nach nur 3 Jahren knapp 6.000,- € an Reparaturkosten auf die Rentenkasse zu.
Ich habe das natürlich auch alles Paravan geschrieben, nun will man sich dort in der eigen Werkstatt und in HD kundig machen und mir dann ein Angebot unterbreiten, wie man die Fehler behoben werden könnten. - Man bedauert es, dass ich soviel ärger mit dem Auto und kann es ncith verstehen. Zitat: "Aufgrund der sehr hohen Zufriedenheit von vielen anderen Kunden, eigentlich nur schwer nachvollziehbar und für PARAVAN vollkommen untypisch. Wir werden daher alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, um sämtliche Probleme ausräumen zu können."
Aber eins ist für mich sicher, die bekommen mein Auto nicht mehr in die Finger. Ich hoffe nur, dass die Rentenkasse, eine Möglichkeit hat, die Firma Paravan regresspflichtig zu machen. Soviel zu meinen Erfahrungen mit Paravan.
hannelore Gruber schrieb am 12.01.2011, 15:56
Endlich habe ich mal leserbriefe gefunden, die sich über die Fa. Paravan aufregen.
Mein Sohn ist Tetraplegiker seit 1993 und fuhr jahrelang als Beifahrer im Rolli in einem Chrysler Paravan mit Rampe. Als dieser nach 10 Jahren völlig durchgerostet war, was unserer Meinung nach ein herbelicher Herstellungsfehler der Fa. Paravan war, kam ein Verkäufer der Fa. Paravan zu uns ins haus und mahcte meinem Sohn schmackhaft, dass es doch mittlerweile die Möglichkeit gäbe, dass er in seinem hohen Lähmungszustand auch selbst Auto fahren könne.
Natürlich war mein Sohn begeistert, ein stück lebensqualität. Es ist noch zu sagen, dass mein Sohn zum Unfallzeitpunkt 16 Jahre alt war und nie einen Führerschein besessen hat.
Wir nahmen alle Strapazen und Kosten in Kauf und mein Sohn machte den Führerschein und ein Auto der Fa. Paravan, ein Chrysler Voyager wurde zu einem Preis von fast 120.000 Euro für ihn umgebaut.
Von Anfang an, funktionierte der Umbau nicht, auch wir wurden immer abgewiesen mit dem Hinweis, es läge an uns, wir würden das Auto nicht richtig bedienen. Mehrere male war es in der Werkstatt bei der Fa. Paravan. Sobald das Auto zuhause war, hatten wir die gleichenProbleme.
Die gesamte Elektronik fiel aus, die angebrachten Steuerungen lösten sich, die Bemsten funktionierten zu stark, dass es mich mit dem Kopf auf das Lenk, rad schleuderte die Bremsscheiben waren nach 15.000km kaputt...eine ewig lange liste.
Wir wollten das Auto zurückgeben, doch Herr Arnold weigert sich das Auto zurückzunehmen.
Wir haben die Angelegenheit unserem Anwalt übergeben. Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch melden würdet , wenn ihr auch Schwierigkeiten mit der Fa. Arnold habt. Diese Firma drückt auf die Barmherzigkeitsdrüste bis sie das Auto verkauft haben.. dann schalten sie auf sturr und man kommt im guten nicht zurecht.
Bitte meldet euch, wir können uns dies nicht gefallen lassen. es geht um viel viel geld.
koller peter schrieb am 27.04.2008, 23:19
Ich fand es echt toll,mal andere Berichte zu lesen die eine Negative meinung von Paravan haben.Bei meiner lebensgefährin ist es das gleiche.Man ist bis zum erhalt des Autos der beste Kunde aber wehe man hat das Autos dann geht der stress erst richtig los.
Egal was kommt wenn man probleme mit dem von Paravan umgebauten auto hat,sagen sie immer Bedien fehler doch sie sagen nicht das auch sie fehler machen.Es vergeht keine woche an dem der kia kein mängel aufweist und das in der Garantie zeit.Irgendwann kann und will man nicht mehr.
Letzte Woche war das Auto in der Werkstadt und kann zurück.Ich habe sofort bemerkt das sie eigentlich nichts gemacht haben und als ich sie zurrede stellte sagten sie wieder es würde gehen man muß es nur richtig bedienen.Voll angelogen.
Es stimmt wenn man ein Auto gefördert bekommt hat man keine chance druck auszuüben,im gegenteil man will einem den Mud stopfen in dem man ein Schreiben unterschreiben muß oder einem das Auto wieder weggenommen wird.
Und jetzt verliert meine Freundin so langsam den spass und das vertrauen am Fahrzeug.Wenn es unsere 130.000 euro wären dann hätten sie das Auto wieder.
Sollte irgend jemand schlechte erfahrung zu diesen Thema haben bin ich froh wenn ich drüber lesen könnte.
Thomas Zyw schrieb am 11.10.2006, 21:22
Ich hoffe sehr für sie das diese "unglaubliche" Geschichte sich zum guten gewendet hat.
Ich selber bin Handwerker im Angestelltenverhältniss in dieser Branche, seit nunmehr 8 Jahren.
In allen Berufen giebt es Fachleute für jegliche Aufträge.
In diesem Fall hat Ihnen hoffentlich aich ein Fachmann geholfen. -- Ein Rechtsanwalt.
Selbst der dümmste Rechtsanwalt dieser Welt leckt sich nach dieser Geschichte die Finger,
weil er nie einen Fall leichter gewinnen könnte.
Innerhalb kürzester Zeit wird er eine Einstweilige Verfügung erwerben und sie haben Ihr Eigentum zurück.
Der Staatsanwalt kümmert sich um den Rest.
Ich denke es kommt nicht einmal zur Hauptverhandlung.
Ich hoffe es ist so passiert.
Viele Grüße aus Norddeutschland
Thomas
Otto Engel schrieb am 09.02.2006, 13:48
Bei meinen Nachforschungen zur Firma Paravan bin ich im Kobinet-Archiv vom 14.02.04, 14.35 Uhr auf den Ombudsmann für gehandicapte Autofahrer, Herrn Oliver Raach, bundesweiter Ansprechpartner
Tel. 07388/999566 aufmerksam geworden.
In der Kobinetmeldung steht weiter, Herr Raach ist 39-jäh-
riger Kfz-Meister und arbeitet als Diplom-Betriebswirt für die
Firma Paravan.
Für mich ist das Verhalten der Firma Paravan total unverständlich.
Kurzer Anruf von Eileen Moritz
bei Herrn Raach würde das Problem sicherlich lösen.
Viel Erfolg!
Otto Engel aus Bremerhaven
(Bundesselbsthilfeverband Kleinwüchsiger Menschen e.V.)
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