Hoyerswerda (kobinet) Mit dem Neubau einer «Zentralen Abfahrtsstelle» (ZASt) wurde der neue Busbahnhof in Hoyerswerda speziell auf die Belange sehbehinderter und blinder Menschen zugeschnitten. Darüber berichtet heute die Sächsische Zeitung. Außer abgeflachten Bordsteinen wurde auch an barrierefreie Toiletten, digitale Anzeigen und ein zu ertastendes Leitsystem gedacht. Der besondere Clou ist jedoch eine Sprech-Einrichtung für Sehbehinderte und Blinde, die sich über einen kurzen Tasten-Druck mittels einer digitalisierten Computerstimme die Fahrplananzeige vorlesen lassen können. hjr