
Berlin (kobinet) Der behindertenpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Hubert Hüppe, findet die Idee für eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages für ambulante vor stationäre Hilfen grundsätzlich gut. Dies schrieb der Bundestagsabgeordnete an die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland als Reaktion auf die verbandsübergreifende Initiative für eine Enquete-Kommission zur Stärkung des Lebens behinderter und älterer Menschen in der Gemeinde. "Die Idee für eine Enquete-Kommission 'Ambulante vor stationäre Hilfen für behinderte Menschen' halte ich grundsätzlich für gut - in der Vergangenheit habe ich mich für die Durchsetzung dieses Grundsatzes eingesetzt. Auch im Koalitionsvertrag ist die Bedeutung von 'ambulant vor stationär' herausgestrichen worden. Ich werde mich in der Sache mit Herrn Kauder in Verbindung setzen, auch in Sachen Bioethik-Enquete", schrieb Hubert Hüppe an die ISL. Gleichzeitig wies Hüppe allerdings auch auf das Problem hin, dass die Diskussion des Themas durch die Einsetzung einer Enquete-Kommission auch verlangsamt werden könnte. omp Link zum Aufruf für eine Enquete-Kommission zum Leben behinderter und älterer Menschen in der Gemeinde