München (kobinet) Auch blinde und sehbehinderte "Zuschauer" kommen am 5. Mai im Münchner Residenztheater auf ihre Kosten. Ab 20 Uhr wird "Warten auf Godot" von Samuel Beckett mit Audiodescription gezeigt. "Die Zusatzinformationen für blinde und sehbehinderte Menschen werden über Kopfhörer geliefert, die direkt im Theater ausgeliehen werden können", teilt Cornelia Eisele, Öffentlichkeitsreferentin beim Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund, mit. Bereits ab 19.15 Uhr wird ein Einführungsgespräch zum gezeigten Stück stattfinden.
Für Rollstuhlfahrer sind vier Plätze vorhanden, acht Führhunde haben freien Zugang.