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23.05.2006 - 08:37

Beinamputiertem Bergsteiger droht Verlust eines Fingers.

Wellington (kobinet) Dem beinamputierten Neuseeländer Mark Inglis, der vor kurzem den Mount Everest bezwungen hat, droht der Verlust eines Fingers wegen Erfrierungen. Dies berichtet heute die Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA). "Mein Ringfinger ist nicht in Ordnung, der könnte abfallen", wird der Bergsteiger in der HNA zitiert, der letzte Woche den Gipfel des höchsten Berges der Welt mit erklommen hat. Der 47-Jährige, dem bei einem Unwetter am neuseeländischen Mount Cook beide Beine erfroren waren, lernte mit Prothesen wieder Ski laufen und Rad fahren. Im 1000-Meter-Zeitfahren bei den Paralympics 2000 in Sydney hatte Mark Inglis eine Silbermedaille gewonnen. (Siehe kobinet-nachrichten vom 17.5.2006) omp 

 
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