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27.05.2006 - 13:28

Tod am Mount Everest.

Kassel (kobinet) Der beinamputierte Mark Inglis bewang erst vor kurzem den höchsten Berg der Welt. Zwei Sehbehinderten kostete dieser Versuch nun das Leben. Wie die Hessisch Niedersächsische Zeitung (HNA) heute berichtet, sind ein deutscher und ein australischer Bergsteiger beim Abstieg vom Mount Everest ums Leben gekommen. Ein sehbehinderter deutscher Bergsteiger habe den Gipfel nicht erreicht, weil er auf dem Weg dorthin erblindet war. Beim Abstieg sei er dem Bericht zufolge zusammengebrochen, bewusstlos geworden und gestorben. Seinem australischen, ebenfalls sehbehinderten, Kollegen ist es nicht viel besser ergangen. Dieser habe zwar den Gipfel erreicht, beim Abstieg jedoch die Koordinierung verloren. omp 

 
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