Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Barrierefreie Reiseziele
Werbebanner zu Netzwerk PROBudget
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
14.08.2006 - 10:40

Trauer um Angelika Fülle.

Berlin (kobinet) Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland (ABiD) teilte heute mit, dass dessen langjährige Geschäftsführerin, Angelika Fülle, am 2. August gestorben ist.

"In den vielen Jahren ihrer Tätigkeit beim ABiD war sie eine engagierte, energische und zugleich liebenswerte Mitstreiterin für die Interessen von Menschen mit Behinderungen. Sachverstand, Verantwortungsbewusstsein und menschliche Wärme prägten ihre tägliche Arbeit. In einer wichtigen Entwicklungsphase des Verbandes, seiner organisatorischen und ökonomischen Stabilisierung, war Angelika Fülle Rückgrat und Motor dieses Prozesses. Damit hat sie einen entscheidenden Anteil an der Formung des ABiD als eines Verbandes, der gemeinsam mit anderen behinderungsorientiert arbeitenden Organisationen in der BRD aktiv für Selbstbestimmung und Würde behinderter Menschen eintritt, Glaubwürdigkeit und Vertrauen vermittelt. Durch ihre tatkräftige, ideenreiche und optimistische Art wurden auch die Beziehungen zu unseren Landesverbänden und ihren Untergliederungen zunehmend durch Kollegialität, Vertrauen und Freundschaft geprägt", schreibt der Vorsitzendes des ABiD, Dr. Stefan Heinik in seinem Nachruf.

Besonders im Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003, als Angelika Fülle den Arbeitsauschuss und das Sekretariat des Deutschen Behindertenrates geführt hat, habe sie durch ihren Sachverstand und ihre Souveränität das Ansehen des Verbandes gestärkt und öffentlich sichtbar gemacht, sowie Aufmerksamkeit und Anerkennung der im Deutschen Behindertenrat vereinigten Verbände und Vereine errungen. "Wir verlieren nicht nur eine sehr geschätzte Kollegin, sondern auch einen sympathischen Menschen, der lebensfroh und stark seine ganze Kraft für die nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen einsetzte. Die Lücke, die Angelika Fülle hinterlässt, wird sich nicht so schnell schließen lassen", so Dr. Stefan Heinik. omp
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.