
Moskau (kobinet) Die Stadt Moskau will behindertenfreundlicher werden, berichtet die Moskauer Deutsche Zeitung in ihrer ersten Ausgabe 2004: Zwar werden die Stufen und Stiegen, die beispielsweise gehbehinderte Menschen praktisch aus dem Stadtbild ausschließen, weiterhin unüberbrückbar bleiben. Dafür soll nun ein kostenloser Fahrdienst für Behinderte und Veteranen des Zweiten Weltkrieges zur Verfügung stehen. Bis jetzt wurde dieses Projekt nur im Südlichen Bezirk ausgeführt. Mit dem kommenden Jahr soll das Taxi in der ganzen Stadt bestellbar und einsatzbereit sein. Das Taxi kann telefonisch bestellt werden und chauffiert den Fahrgast zu medizinischen Einrichtungen, Apotheken und zu Geschäften. Für Besuche bei Freunden und Ausflüge ist das Fahrzeug aber nicht gedacht. sch