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11.01.2007 - 11:01

Kafkas Wege in Berlin.

Berlin (kobinet) Zu einer Ausstellung über Franz Kafkas Wege in Berlin, die vom 19. Januar bis zum 16. März im Berliner Kleisthaus und im Tschechischen Zentrum am Checkpoint Charlie gezeigt wird, hat heute die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung eingeladen. Karin Evers-Meyer sagte: "Ich sehe es als meine Aufgabe an, Politik gegen die Ausgrenzung von Menschen zu betreiben. In unserer Gesellschaft muss für jeden Menschen die Möglichkeit einer selbstbestimmten Teilhabe gegeben sein. Ich möchte mit dieser Ausstellung auch daran erinnern, dass dies nicht immer möglich war." 26 Veranstaltungen begleiten die Ausstellung, in der Arbeiten des Prager Fotografen Jan Jindra zu sehen sind, der Kafkas Spuren in Berlin gefunden und festgehalten hat. Texte des Kafka-Biografen Hans-Gerd Koch folgen den Spuren, beispielsweise zu einer Treppe in der Grunewaldstraße 13 in Steglitz, wo am 8. März eine Lesung stattfinden wird. sch Weitere Informationen im Kleisthaus oder im Tschechischen Zentrum  

 
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Leserbriefe zu diesem Artikel:.

Gerhard Lichtenauer, Ing. schrieb am 12.01.2007, 10:54

In den Klauen der Bürokratie

Leider immer gültig: "Die Fesseln der gequälten Menschheit sind aus Kanzleipapier gemacht" (Kafka).

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