Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
04.09.2007 - 07:30

Persönliche Assistenz ermöglicht Teilhabe am Arbeitsleben.

Straßburg (kobinet) Zum heute in Straßburg beginnenden Freedom Drive für die Bürgerrechte behinderter Menschen weist der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Hans-Peter Terno darauf hin, dass Persönliche Assistenz auch ein wichtiger Schlüssel für die Teilhabe am Arbeitsplatz darstellt.

"Ob in der KfW Bankengruppe, Frankfurt, dem Paul-Ehrlich-Institut, Langen, der Johannes Gutenberg Universität Mainz, der rheinland-pfälzischen Landesregierung oder in diversien Zentren für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, überall arbeiten schwerbehinderte Menschen mit Persönlicher Assistenz. Diese Liste ließe sich weiter fortsetzen, sie ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass selbstorganiserte und angeleitete Assistenz die beste Voraussetzung für die Teilhabe am Arbeitsleben ist.

Persönliche Assistenz ermöglicht die flexible Zeiteinteilung, die im Arbeitsleben unerlässlich ist, und steigert die Anleitungskompetenz und Teamfähigkeit der Assistenznehmer", erklärte Hans-Peter Terno vor Beginn der heutigen Aktionen in Straßburg.

Außer der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben schaffe Persönliche Assistenz aber auch Arbeitsplätze im Zukunftsbereich personennaher Dienstleistungen. "Der Ausbau Persönlicher Assistenz ist also ein wichtiger Arbeitsmarktfaktor, bei dem Arbeitsplätze hierzulande geschaffen und nicht ins Ausland verlagert werden", so Hans-Peter Terno.

In Straßburg trifft heute Nachmittag die deutsche Delegation im Rahmen des Freedom Drives 2007 mit einer Reihe von Europaabgeordneten aus Deutschland zusammen, um ihnen die Situation behinderter Menschen und insbesondere die Mängel hinsichtlich der Absicherung der Assistenz deutlich zu machen. Der Freedom Drive wurde vom Europäischen Netzwerk zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen (ENIL) initiiert und findet alle zwei Jahre statt. Dieses Mal ist auch Deutschland mit einer großen Delegation von ca. 50 behinderten Menschen in Straßburg präsent. omp
 

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.