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23.10.2007 - 08:27

Berliner Ausflugsbezirk erkundet.

Berlin (kobinet) Studierende am Geographischen Institut der Berliner Humboldt-Universität haben im Sommersemester den Ausflugsbezirk Treptow-Köpenick mit der Frage erkundet, ob er auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen eine Reise wert ist. Das Ergebnis wollen sie am 7. November gemeinsam mit Gabriele Rühling vorstellen, der Beauftragten für Menschen mit Behinderung im Bezirk. Neben dem Hauptmann von Köpenick, dessen Denkmal vor dem historischen Rathaus steht, hat der Bezirk viel Sehenswertes zu bieten.

Wasserflächen und attraktive Uferzonen, Wald und reizvolle Landschaften in der Großstadt faszinieren die Besucher, die oft weit gereist sind. Wer hier zu Gast ist, kann die Nähe zur City nutzen, jedoch auch auf ländlichen Wanderwegen zu Fuß und per Rad oder mit dem Boot auf dem Wasser viel Spaß haben.

Ein ursprünglich Querfeldein-Wanderern vorbehaltener Pfad von den Ahrensfelder Bergen bis nach Köpenick, wo die Wuhle in die Spree mündet, wurde mit europäischen Fördermitteln für Radler und Rollis zugänglich gemacht (kobinet 10.5.06). sch

Für den Terminkalender: Mittwoch, 7. November um 15.15 Uhr, im Vortragsraum 0101 des Erwin Schrödinger-Zentrums Adlershof, Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin - das Gebäude für die Präsentation ist barrierefrei.


 

 
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