
Berlin (kobinet) Im Rahmen der Pflegeversicherungsreform sollen so genannte Pflegestützpunkte eingeführt werden. Derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Stützpunkte Pflegebedürftigen helfen, oder ob sie überflüssig sind. Am 18. Januar von 11 bis ca. 14.30 Uhr führt das Bundesministerium für Gesundheit in Berlin eine Veranstaltung unter dem Titel "Perspektive Pflegestützpunkte - Ein Ort für eine umfassende Beratung - dann, wenn Hilfe nötig ist" durch. Heute noch Anmeldung möglich. Veranstaltungsort ist der Sitz des Ministeriums in der Friederichstraße 108. Interessierte können sich heute noch anmelden . elba
Das Programm
11 Uhr Pflegestützpunkte und Pflegeberater - bessere Versorgung im Wohnquartier, Ulla Schmidt; Bundesministerin für Gesundheit
11.20 Uhr Anforderung an die Pflegestützpunkte, Prof. Dr. Gerhard Naegele, Universität Dortmund
11.30 Uhr Aufbau und Vernetzung beispielhafter Pflegestützpunkte durch das KDA Dr.h.c. Jürgen Gohde, Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe
11.40 Uhr Podiumsdiskussion mit Vertretern aus der Praxis, Dr. Michael Schmitz, Sozialdezernent der Stadt Mönchengladbach und Roger Schmidtchen, Trägerwerke Investitions-, Baubetreuungs- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH Weimar
12.30 Uhr Mittagsimbiss
13.00 Uhr Expertenrunde Pflegestützpunkte aus Sicht der Pflege- und Krankenkassen Thomas Ballast, Vorstand des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen, Siegburg, Pflegestützpunkte aus kommunaler Sicht, Siegfried Pogadl, Sozialdezernent der Stadt Dortmund, Mitwirkung im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements, Alice Fröhlich, Solidar e. V., Bremerhaven
13.45 Uhr Diskussion