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DÜSSELDORF (kobinet)
Das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen hat am 4. September 2026 in Düsseldorf drei Förderprogramme im Umfang von insgesamt 286,6 Millionen Euro für den Zeitraum 2027 bis 2030 vorgestellt. Die Mittel sollen Menschen in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und der eigenen Häuslichkeit besser vor zukünftigen Hitzewellen schützen. Anlass ist die Hitzewelle Ende Juni 2026, die laut Schätzungen des Robert Koch-Instituts in NRW zu 3.150 hitzebedingten Sterbefällen führte.




