Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Netzwerk PROBudget
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Barrierefreie Reiseziele
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
13.04.2008 - 00:23

Französisches Gericht tritt Menschenwürde mit Füßen.

Berlin (kobinet) Der behindertenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Markus Kurth, kritisierte anlässlich des Freispruchs einer Mutter, die ihr behindertes Kind ertränkte, dass das französische Gericht damit die Menschenwürde behinderter Menschen mit Füßen tritt.

"Ich bin entsetzt und schockiert über dieses Urteil. Diese Frau hat ihr Kind wissentlich ermordet, um ihm angeblich ein 'leidvolles Leben' zu ersparen. Diese Hinwegsetzung über und die Beurteilung des Lebens von Menschen mit Behinderung ist absolut nicht hinnehmbar. Ich bin vor allem schockiert über die Tatsache, dass dieses Urteil von den ZuschauerInnen noch begrüßt wurde. Es ist ein schlimmes und entsetzliches Urteil - es teilt Menschen in zwei Kategorien ein: Lebenswerte und nicht lebenswerte. Es setzt völlig falsche Maßstäbe, in dem es einen Mord nicht einen Mord nennt. Dies ist ein schwarzer Tag für alle Menschen mit Behinderung in Europa. Ich hoffe, dass sich in Europa, aber vor allem in Frankreich ein Sturm der Entrüstung erhebt um gegen diese unsägliche Urteil zu protestieren", erklärte Markus Kurth. Der Bundestagsabgeordnete bezieht sich in seiner Kritik u.a. auf einen Artikel der am Freitag in der Westfälischen Rundschau erschienen ist. moh
 

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Leserbriefe zu diesem Artikel:.

Dagmar Greskamp schrieb am 14.04.2008, 16:01

Artikel in der WR

Der Artikel ist unter folgendem Link zu finden:
www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/panorama/2008/4/10/news-36920281/detail.html

Elisabeth Wirthensohn schrieb am 13.04.2008, 15:40

Würde ist unantastbar, von wegen!

unter www.derwesten.de ist nichts über diese Nachricht, die echt eine Katastrophe darstellt, zu finden.
Grüsse, Elisabeth Wirthensohn

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.