Stuttgart (kobinet) Der Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Robert Antretter, erhielt heute die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg. Bei der Verleihung hob der baden-württembergische Ministerpräsident Günther H. Oettinger (CDU) Antretters Engagement für die Lebenshilfe seit dem Jahr 2000 hervor. Die sozial- und gesundheitspolitischen Erfolge der Lebenshilfe unter seiner Führung als Bundesvorsitzender seien beträchtlich.
Dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Vizepräsidenten der Parlamentarischen Versammlung sei es entscheidend zu verdanken, dass die Bio-Ethik-Konvention des Europarates, die die Forschung an einwilligungsunfähigen Menschen ermöglicht hätte, bislang in Deutschland nicht ratifiziert wurde, sagte Oettinger. hjr
Luis Zubizarreta schrieb am 11.05.2008, 17:25
Bravo,Herr R.Richter!
Hier hat Herr Antretter wirklich keine Medaille verdient!Die LEBENSHILFE_ÖSTERREICH SCHON!
Luis Zubizarreta
Rudi Richter schrieb am 11.05.2008, 10:57
Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch an Robert Antretter für das Engagement und die Auszeichnung. Damit ist jedoch der Wunsch verbunden, dass diese Auszeichnung auch dafür genutzt wird, die Würde von behinderten Menschen weiter zu stärken. Eine wichtige Aktivität besteht dabei für mich darin, dass sich Robert Antretter dafür stark machen könnte, dass der Begriff der "geistig behinderten Menschen" in "Menschen mit Lernschwierigkeiten" umgeändert wird, wie dies viele Betroffene wünschen. Wenn es die österreichische Lebenshilfe geschafft hat, den Begriff "geistig behindert" zu verbannen, dann dürfte das doch wohl auch in Deutschland drin sein.
In diesem Sinne hoffe ich, dass die Auszeichnung auch ein Ansporn dafür ist.
Rudi Richter
Karl Knoller schrieb am 10.05.2008, 19:41
Hallo Robert !
herzlichen Glückwunsch , aus Mindelheim
von Deinem Schulkamerad
Karl Knoller