
Berlin (kobinet) Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) hat heute in der Öffentlichkeit erhobene Vorwürfe zurückgewiesen, im Verband sei es zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen. Entsprechende Unterstellungen seien nach bisherigem Kenntnisstand inhaltlich falsch und entbehrten jeder sachlichen Grundlage. Alle wirtschaftlichen Vorgänge im Verband würden regelmäßig von mehreren Revisoren unabhängig geprüft. Vorwürfe in diesem Zusammenhang, es habe ungerechtfertigte Aufwandsentschädigungen an Mitglieder des Präsidiums gegeben, seien haltlos.
"Ich habe die Geschäftsführung angewiesen und werde selbst alles dafür tun, um Missstände, sollte es diese doch geben, rückhaltlos und restlos aufzuklären", sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer. Die Bundesgeschäftsführung des SoVD hat derzeit keine Anhaltspunkte für die Annahme, es könnten Unregelmäßigkeiten entstanden sein. Im Sinne absoluter Transparenz und Offenheit gegenüber Mitgliedern und Öffentlichkeit ist dennoch über die interne Revision hinaus ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen eingeschaltet worden, das mit der unabhängigen Prüfung betraut ist. sch