
Kassel (kobinet) Mit der Wahl von Uwe Brückmann zum Landesdirektor, von Evelin Schönhut-Keil zur Ersten Beigeordneten und der Bestellung von Dr. Peter Barkey zum ehrenamtlichen Beigeordneten mit Geschäftsbereich fand vor drei Jahren die Zusammenarbeit zwischen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in den politischen Gremien des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) auch personell ihren Ausdruck.
"Vor drei Jahren nahm der LWV den von den drei Kooperationspartnern getragenen Reformkurs auf: Die Kliniken des LWV wurden durch Gründung örtlicher gGmbHs und der strategischen Unternehmensholding LWV-Gesundheitsmanagement GmbH auf die Herausforderungen eines dynamischen Gesundheitsmarktes vorbereitet. Der Ausbau personenzentrierter Hilfen für Menschen mit Behinderung ermöglicht eine stärkere gesellschaftliche Teilhabe und stärkt das Selbstbestimmungsrecht. Seiner Verantwortung gegenüber den Landkreisen und kreisfreien Städten als Finanziers der LWV-Leistungen kommt der LWV durch eine effiziente und nachhaltige Verwendung seiner Mittel nach; der auf Sach- und Personalkosten entfallende Anteil sank beständig. Als Schulträger von Förderschulen hat der LWV an Bedeutung gewonnen, ein Ganztagsangebot geschaffen und seine Schulen zu Förderzentren weiterentwickelt," heißt es in einer Presseinformation des LWV Hessen im Vorfeld einer heute in Kassel stattfindenden Pressekonferenz. moh