Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu bifos Online Akademie
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Kampagne Teilhabesicherungsgesetz
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
19.09.2008 - 08:05

Berliner Bildungssenator unter Kritik.

Berlin (kobinet) Proteste von Eltern autistischer Kinder setzen den Berliner Bildungssenator zunehmend unter Druck. Die entgegen seiner Versprechungen vorgenommenen einschneidenden Kürzungen bei Schulhelfern verwehren nach Ansicht der Eltern ihren Kindern das gesetzlich verbriefte Recht auf Bildung.

Zu Beginn des neuen Schuljahres in Berlin kommen Hilferufe von Eltern und Schulen: Anträge für autistische Kinder sind nicht bearbeitet worden, Stunden für ihre Helfer in großem Umfang gekürzt, Anträge ganz und gar abgelehnt.

"Es spielen sich Tragödien ab, Kinder können aufgrund des fehlenden Helfers nicht mehr beschult werden, werden nach Hause geschickt, sind nicht genügend versorgt oder werden einfach nur noch aufbewahrt", mailte die Elterngruppe autistischer Kinder in Berlin an kobinet. Es dürfe nicht hingenommen werden, dass in Berlin unter den Fahnen einer rot-roten Regierung schwer behinderten Kindern das Recht auf Bildung verwehrt und zurückkehrt zu Aufbewahrung statt Bildung wird. sch
 

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Leserbriefe zu diesem Artikel:.

S. Jansen schrieb am 19.09.2008, 10:46

Streik- Kinder zuhause lassen!!!

Habe mich in die Hintergründe eingelesen... der Rechtsanspruch der Kinder auf die Eingliederungshilfe (hier:Schulhelfer) ist klar und unstreitig.
Offenbar aber wird nicht nur dieser Rechtsanspruch sondern auch das Recht auf angemessene Schulbildung hier mit Füßen getreten. GLEICHZEITIG aber besteht der deutsche Staat auf Ableistung (Absitzen) der Schulpflicht in einem Schulgebäude, denn: Homeschooling ist nachwievor untersagt.

Da aber in manchen dieser Fälle ohne Einzelfallhelfer nicht mal der gefahrlose Besuch der Schule möglich ist (Autoaggression, Weglaufen), rate ich euch dringend, zu "streiken". Der Staat verweigert euren Kindern das Notwendige? Und es besteht Gefahr für' s Kindeswohl? Dann um Gottes Willen schickt eure Kinder öffentlichkeitswirksam einfach nicht mehr hin.
Was wollen die dann tun? Sorgerechtsentzug und ins Heim? Zu teuer!

stephie loos schrieb am 19.09.2008, 10:25

... und nun wird es ganz spannend...

Die einzige Bearbeiterin & zuständige Ansprechpartnerin der Anträge, für die so dringend benötigten Hilfen ist seit einer Woche erkrankt.

"Gemäß Artikel 13 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, den die Bundesrepublik Deutschland am 09.10.1968 unterzeichnet hat, ist das Recht auf Bildung ein Menschenrecht.
Nach dem Verfassungsprinzip der Gleichberechtigung und dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ist es in Deutschland verboten, Menschen einer Behinderung wegen u.a. beim Erwerb von Bildung zu benachteiligen."

Herr Senator Zöllner - unsere Kinder WOLLEN lernen, KÖNNEN lernen & haben ein RECHT, wie jeder andere Mensch auch, zu lernen!

Doreen Kröber schrieb am 19.09.2008, 09:30

Bitte helft uns!

Ich bitte alle Menschen die dieses lesen um Hilfe für unsere Besonderen Kinder.

Ladet ein Bild oder ein Logo auf die HP, tragt euch in unser Gästebuch ein-->Meinung.

Die Meldungen aus den Schulen und von Eltern nehmen täglich zu, wir tragen alles auf der Seite ein.

www.protest.elternzentrum-berlin.de/

Es ist ein sozialer Skandal der hier vor sich geht.

Doreen Kröber

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.