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19.09.2008 - 14:05

Oberst-Schöttler-Versehrten-Stiftung vorgestellt.

Berlin (kobinet) Beim Deutschen BundeswehrVerband in Berlin wurde heute die Oberst-Schöttler-Versehrten-Stiftung vorgestellt. Stabsfeldwebel Stefan Deuschl hat bei einem Sprengstopffanschlag am 14. November 2005 in Afghanistan beide Beine verloren. Sein Schicksal (stern-Artikel vom 24.4.07) war mit ausschlaggebendes Moment für die Stiftungsgründung.

Die Stiftung will im Einsatz schwerst verwundeten Soldatinnen und Soldaten sowie ihren Angehörigen helfen, wo die staatlichen Leistungen nicht ausreichen. Bedürftige Soldatinnen und Soldaten sowie Hinterbliebene können sich künftig an die Stiftung wenden, wenn es gilt, Notlagen aufgrund der schweren Verwundung oder des Todes von Soldaten finanziell abzumildern.

Neben Oberst d.R. Dr. Horst Schöttler, der jahrzehntelang im Katastrophenschutz tätig war, und weiteren Persönlichkeiten gehört auch Stabsfeldwebel Stefan Deuschl dem Vorstand an. sch

 

 
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