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kobinet-nachrichten 13.12.2008 - 00:05
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Integrative Waldorfschule Emmendingen erhalten

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Tübingen (kobinet) Die Landesarbeitsgemeinschaft "Selbstbestimmte Behindertenpolitik" der Linken erklärte sich solidarisch mit den Eltern der integrativen Waldorfschule Emmendingen. Ihr Sprecher Stephan Lorent forderte Baden-Württembergs Behindertenbeauftragten auf, sich dafür einzusetzen, dass die integrative Schule erhalten bleibt.

Der zuständige Ausschuss im Landtag von Baden-Württemberg hatte die Weiterführung einer integrativen Schule in Emmendingen abgelehnt (kobinet 12.12.08). "Dieser Beschluss entspricht in keinster Weise den Zielen der jetzt vom Bundestag ratifizierten UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Dieser Beschluss bedeutet einen eklatanten Rückschritt in dem Bemühen einer Inklusion von Kindern mit Behinderungen in den regulären Schulbetrieb", so die Landesarbeitsgemeinschaft in ihrer Presseerklärung.

Dieter Hillebrandt, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, wurde aufgefordert, sich für den Erhalt der integrativen Waldorfschule in Emmendingen einzusetzen. Im Land Baden-Württemberg seien schon heute am wenigsten der Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen (5,1%, Bundesdurchschnitt 13,1%) in einer Regelschule integriert. sch

 

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Leserbriefe zu diesem Artikel:.

Diana Schiekofer schrieb am 13.12.2008, 00:30

Danke

Danke für die Solidarität.
Das hilft uns.
Diana Schiekofer eine Mutter der vier Kinder.in der Integrativen Waldorschule Emmendingen.
Diana Schiekofer

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