
Berlin (kobinet) Hubert Hüppe ist erneut in den Vorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung berufen worden, erfuhr kobinet heute aus dem Büro des christdemokratischen Bundestagsabgeordneten.
Nach den Wahlen zum Vorstand der Bundesvereinigung in Marburg kooptierten die neuen Vorstandsmitglieder Hubert Hüppe mit Sitz und Stimmrecht. "Ich freue mich über diesen Vertrauensbeweis meiner Vorstandskollegen und sehe die Berufung auch als Bestätigung meines überparteilichen Ehrenamts", so Hüppe, der bereits seit 2005 dem Vorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe angehört und Beauftragter seiner Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen ist.
Die Lebenshilfe unterstützt seit 50 Jahren Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung. Ursprungsidee des Initiators und niederländischen Pädagogen Dr. Tom Mutters war, Hilfen und Förderung möglichst ohne Heimaufenthalt im Kreise der Familie anzubieten.
"Auch heute noch sind viele nicht behinderte Menschen unsicher gegenüber Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung", erklärte Hüppe. Es werde Zeit, dass mehr Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung mitten in der Gesellschaft leben können, mit nicht behinderten Menschen zur Schule gehen und im Betrieb tätig sind. sch
Wasilios Katsioulis schrieb am 31.12.2008, 11:34
Lieber Herr Hüppe,
Gratulation zu dieser Position!
Bitte machen Sie sich in dieser stark für die Umsetzung neuer Therapiekonzepte, wie z.B. ABA für Kinder mit Autismus, oder auch die schulische Integration aller Kinder mit einer Behinderung. Die Stärkung der Fähigkeiten dieser Kinder wird zur einfacheren Integration dieser in der Gesellschaft führen.
Kurzfristig hohe Kosten für solche Therapiekonzepte werden zu langfristig sinkenden Kosten für Pflege etc. führen.
Beste Grüsse
Wasilios Katsioulis
Luis Zubizarreta schrieb am 31.12.2008, 10:21
Lieber Herr Hüppe,
wenn Sie mit Recht schlechtes Gewissen haben und von s.g.Geistigbehinderten reden sagen Sie es Ihren Vorstandskollegen der LEBENSHILFE,die weiterhin ohne schlechtes Gewissen unsere Mitmenschen diekriminieren!
Von der Lebenshilfe-Österreich sollten SIE lernen!
Luis zubizarreta ,Schulleiter i.R.