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26.01.2009 - 07:02

Selbstbestimmung in allen Bereichen des Lebens.

Von kobinet-Korrespondent Keyvan Dahesch

München (kobinet) Die am vergangenen Mittwoch zur Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung ernannte sehbehinderte Irmgard Badura will Selbstbestimmung und Teilhabe gehandicapter Menschen in allen Bereichen des Lebens erreichen. Seit vielen Jahren mit Erfolg in der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe engagiert, wird sie sachkundig für den Abbau von Barrieren kämpfen.

Die 36-jährige Fremdsprachenkorrespondentin kommt aus Nürnberg und steht kurz vor Abschluss des Studiums der Politik- und Verwaltungswissenschaften. Neben ihren Fachkenntnissen möchte Badura die ihr zugesprochenen "Netzwerker-Fähigkeiten" (kobinet 21.1.09) mit in ihr neues Ehrenamt einbringen. Sie sieht sich als Bindeglied zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen.

Besonderes Augenmerk möchte sie auf die anstehende Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Bayern legen. Am 30. März wird sie eine Fachtagung über die Konvention in der Nürnberger Meistersingerhalle veranstalten. Ziel ist ein Fahrplan, um den Worten des Übereinkommens Taten folgen zu lassen. Das Thema der Veranstaltung, über die Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) die Schirmherrschaft übernommen hat, lautet: "Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Kunst der Über-/Umsetzung".

"Die Konvention betrifft alle Lebensbereiche. Von der Bildung und dem Berufsleben bis hin zu einer umfassenden Barrierefreiheit werden neue gesellschaftliche Ziele vorgegeben. Gesetze, Strukturen und Lebensbedingungen müssen auf den Prüfstand und es gilt konstruktive Lösungen zu erarbeiten, um behinderten und nicht behinderten Menschen einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft zu ermöglichen. Einen Platz, der sich durch Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortlichkeit auszeichnet", so Badura. "Egal ob es um Förderschulen, Werkstätten oder die Heimunterbringung geht: Die Konvention garantiert behinderten Menschen, dass sie selbst die Entscheidungen treffen, die ihren Lebensweg bestimmen." sch

 

 
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Leserbriefe zu diesem Artikel:.

Gerd Frank schrieb am 24.02.2009, 17:22

Fachleute unterscheiden also

genau das ist der Punkt Diese sogenannten Fachleute unterscheiden genau. Sie sehen einen Menschen der nicht so funktioniert wie sie es gerne hätten. Zack und schon ist er abgestempelt. Jetzt kommen sie mir nicht ich hätte keine Ahnung. Ich weiß wovon ich rede. Ein Freund von mir den ich schon 30 Jahre kenne, ist genau an so einen Fahmann, den ich als Fachidioten geraten. Er wurde als als nicht bildungsfähig eingestuft, also nach ihrer Ansicht ja als geistig behinderter Mensch. Dank seiner Eltern die im Gegensatz zu diesem Fachidioten in ihm steckt, haben sie ihn gefördert.
Er hat sogar studiert.
Ich stelle immer wieder fest das gerade hier in Deutschland behinderte Menschen nur unzureichend gefördert werden, sondern von Fachidioten abgestempelt werden. Unabhängig von der Behinderung.
Sie können hier noch soviel schreiben Zustimmung mit ihren seltsamen Ansichten, können sie hier bestimmt nicht erwarten.
Wie ich schon einmal in einem meiner Leserbriefe schrieb. Suche sie sich eine andere Plattform. Im Internet werden sie sicher etwas finden. Ihr Oberlehrer Getue ist hier unangebracht. Es macht überhaupt keinen Sinn uns auf ihre Einstellung hier kundzutun die hier kaum einen Anklang findet. Höchstens von Leuten die behinderte Menschen provozieren wollen, der Meinung sind behindert gleich mit doof gleichzusetzen.

Christine Schumann schrieb am 24.02.2009, 16:43

Und was ist das?

Was ist eine geistige Behinderung?


Der Begriff geistige Behinderung bezeichnet kein eng umschriebenes Krankheitsbild, sondern dient vielmehr als eine Art Sammelbezeichnung für vielfältige Erscheinungsformen und Ausprägungsgrade intellektueller Einschränkungen.
Als geistig behindert werden Kinder bezeichnet, deren messbare Intelligenz unterhalb eines bestimmten Grenzwerts liegt und die in ihrer Fähigkeit, Anforderungen des täglichen Lebens zu bewältigen, deutlich eingeschränkt sind.
Fachleute unterscheiden vier Schweregrade der intellektuellen Beeinträchtigung: leichte, mittelschwere, schwere und schwerste geistige Behinderung.
Die Gruppe mit leichter geistiger Behinderung stellt mit etwa 85 % die größte Untergruppe dar. Durch entsprechende Unterstützung und Förderung können diese Kinder schulische und berufliche Fähigkeiten erwerben und erfolgreich am sozialen Leben teilnehmen.

Ich zähle dazu nicht lernbehinderte und psychisch kranke Menschen.
Und was die Lebenshilfe angeht, so entstand sie aus einer Selbsthilfegruppe von Eltern mit geistig behinderten Kindern.

A. Heinker schrieb am 24.02.2009, 15:33

@ Frau Schumann

Frau Schumann,
unter anderem schreiben Sie: "Sie (die Menschen mit, wie Sie sagen: geistiger Behinderung) selbst spüren kaum, dass sie verachtet werden, aber dafür ihre Eltern um so mehr, vor allem, wenn es soweit geht, dass selbst die Eltern als behindert abgestempelt werden. Das ändert man aber nicht mit der Änderung des Begriffes zu einem bestehenden Sachverhalt."

Das von Ihnen Gesagte (und hier nochmal Zitierte) betrachte ich als Herabsetzung von Menschen mit (von Ihnen angedichteter) "geistiger" Behinderung.
Gerade, dass Menschen, die Sie hier, so meiner Meinung, nach herabsetzen, als diejenigen Menschen von ihnen bezeichnet werden, die die an ihnen vollzogenen Diskriminierungen kaum spüren würden, entsetzt mich. Gleichzeitig eignet sich ihre Verteidigung des antiquierten und Menschen herabsetzenden Begriff "geistig behindert" zu ganz anderen Schlussfolgerungen; nämlich lässt ihre Herabsetzung von Menschen mit so gen. "geistiger Behinderung" Folge-Diskriminierungen zu, so auch die Bezahlung der Arbeit von Menschen mit Behinderung in Behindertenwerkstätten zu unter-Hartz-IV-Sätzen (wenn man das aus Sicht von 1-Euro-Jobber/innen betrachtet).

Banker/innen wird in diesem Staat Geld hinterhergeworfen; nur bei Menschen mit Behinderung, die in Werkstätten hart arbeiten, wird an der leistungsgerechten Enrlohnung ge"spart". Usw. usf.

A. Heinker

Gerd Frank schrieb am 24.02.2009, 14:37

Unwissend ?????

Frau Schumann sie bezeichnen uns gewissenmaßen als unwissend, wer hier unwissend ist sind sie doch. Ihr Menschenbild zeigt doch eindeutig das sie keine Ahnung von dieser Art der Behinderung haben. Ich kenne einige die von sogenannten Fachidioten zu dehnen sie scheinbar zählen, genauso eingestuft wurden wie sie es hier in menschenverachtend hier tun. Sie mit ihren selten dämlichen Einstellung machen behinderten Menschen das Leben schwer. Wer hier Menschen abstempet sind doch eindeutig sie. Uns Unwissenheit zu unter-
stellen ist ein Frecheit sondergleichen. Ich stelle fest sie haben noch nie Kontakt zu disen Menschen gehabt, und wenn doch haben sie gleich Vorurteile gegen diese Menschen. Das sind für mich eben typische Fachidioten.
Mit ihren Äußerungen machen sie hier nur lächerlich.

mfG
G.Frank

Christine Schumann schrieb am 24.02.2009, 13:38

Eigentor?

Sehr geehrter Herr Heinecke,

wieso habe ich mir ein Eigentor geschossen? Und warum sollte ich gegen die Bezeichnung "geistig behindert" eintreten?
Ich wiederhole mich ungern, wenn ich die Frage stelle, wer empfindet diesen Begriff als Diskriminierung?
Das sind nicht die Betroffenen!!! Sie selbst spüren kaum, dass sie verachtet werden, aber dafür ihre Eltern um so mehr, vor allem, wenn es soweit geht, dass selbst die Eltern als behindert abgestempelt werden. Das ändert man aber nicht mit der Änderung des Begriffes zu einem bestehenden Sachverhalt.
Ich meine, dass denen, die diese Personen verachten, der Sachverhalt erklärt werden muss. Wer nicht betroffen ist, kennt ihn nicht. Ich nutze deshalb jede Gelegenheit, die Unwissenden zu informieren, was natürlich die Bereitschaft dazu voraussetzt. Einmal hat ein Nichtbetroffener sich bedankt und zu mir gesagt:"Woher soll ich das wissen?" Ich glaube, dass das das eigentliche Problem in unserer Gesellschaft ist, nämlich zuhören und akzeptieren, was nicht oder kaum zu beeinflussen ist.
Sich Gehör verschaffen ist erforderlich. Provokationen bewirken häufig das Gegenteil.

Viele Grüsse von
Christine Schumann

Dipl.-Soz.Arb. Uwe Heineker schrieb am 24.02.2009, 12:03

Frau Schumann ...

... mit Ihrem letzten Leserbriefbeitrag (ich zitiere Sie wörtlich: "Ich möchte nocheinmal betonen, dass ich, im Interesse der Betroffenen, immer um deren Anerkennung in der Gesellschaft kämpfen werde.") haben Sie ein sehr tolles Eigentor geschossen.

Wie wäre es denn mal damit, dass Sie sich beim Bundesvorstand der Lebenshilfe dafür stark machen und einsetzen, dass der diskriminierende Begriff "geistig behindert" endlich im Vereinsnamen verschwindet - die österreichische Lebenshilfe hat übrigens diesen vorbildlichen Schritt längst vollzogen ...

Christine Schumann schrieb am 24.02.2009, 11:05

Lesestoff

Meine Herren,
ich habe den Eindruck, dass Sie in ihrer Argumentation nach dem Grundprinzip unserer Gesellschaft verfahren: Was nicht sein darf, ist nicht. Wenn Sie dabei an Lobyismus denken, gebe ich Ihnen recht.
Das bedeutet aber nicht, dass damit der Begriff und der Sachverhalt "geistige Behinderung" nicht mehr existiert. Schauen Sie im Internet unter "Geistige Behinderung" nach, dann werden Sie eines besseren belehrt.
Ich möchte nocheinmal betonen, dass ich, im Interesse der Betroffenen, immer um deren Anerkennung in der Gesellschaft kämpfen werde.
Mit freundlichem Gruss
Christine Schumann

Gerd Frank schrieb am 14.02.2009, 06:17

Zustimmung

Dem Leserbrief von Luis Zubizarreta kann man nur zustimmen. Ihnen Frau Schumann kann man,nur eines sagen sie haben rein garnichts begriffen worum es überhaupt geht weshalb diese Menschen sich diskriminiert fühlen. Oft genug werden Menschen abgetempelt, Sie scheinen genau zu den Menschen gehören die Menschen abstempeln nur weil sie nicht so denken wie Sie es für richtig halten. Solche Menschen wie sie müßte man eigentlich als geistig behindert bezeichnen, weil sie ein so menschenverachtenes Bild von gerade diesen Menschen haben.
Sie gehören zu genau zu diesen Menschen den Menschen die Menschen in eine Schublade stecken. In welche Schublade würden sie denn passen ?
1. Schublade geistig Behinderte (der Begriff den sie für richtig halten?)
2. Schublade Körperlich Behinderte
3. Schublade Nichtbehinderte
Wo Frau Schumann sortieren sie sich ein ? Ich würde sie in keine der 3 einsortieren.
Ich würde noch eine 4. anlegen für besonders engstirnige Menschen die auf grund ihrer seltsamen Sichtweise nicht verstehen oder wollen. Dazu kommen dann Fachidioten ( für mich sind das Menschen die glauben besondere Fähigkeiten haben ein Menschen zu beurteilen)
Sie versuchen mit selten dämlichen Argumenten sich zu rechtfertigen. Diese Argumente sind für viele hier nicht nachvollziehbar. Es ist das beste sie suchen sich eine andere Plattform. Wie wärs denn mal auf einer Fachidioten- Tagung. Diese würden sich über einen Vortrag von Ihnen sicherlich sehr freuen, Sie bekämen tosenden Beifall( Sie scheinen ja sowas zu brauchen für ihr EGO) für ihr für mich dämliches Gelaber.
Hier können sie Beifall für ihr Gelaber nicht erwarten, weil wir nicht so engstirnig denken wie
Sie
Medizinprodukteberater

Luis Zubizarreta schrieb am 13.02.2009, 17:15

Geist ist mehr als Intellekt!

Frau Schumann,
im Gegensatz zu Ihnen weiss ich nicht was GEIST ist.Ich weiss es aber ,dass der Geist nicht behindert sein kann.Ich weiss es auch ,dass der Geist in einem Menschen viel mehr ist als cognitive und Intellek-rationale Funktionalität.Ich denke unsere mit-Menschen haben oft höere emotionale Inteligenz als wir,sie haben Spontaneität,sind BEGEISTERUNS fähig und wissen und fühlen,dass sie zu UNRECHT als GEISTIGBEHINDERT Abgestmpelt werden.
Übrigens diese Mitmenschen werden nur in Detschland GEISTIGbehindert genannt.In Österreich sit dem 13.01.2006 nicht mehr ; in keinem andern Land in EUROPA

Luis Zubizarreta

Christine Schumann schrieb am 13.02.2009, 16:03

Unklar

Meine Herren, ich habe den Eindruck, dass wir von verschiedenen Dingen reden bzw. schreiben.
Erklären Sie mir bitte zwei Dinge:
1. Was verstehen Sie unter Geist?
2. Was kennzeichnet einen Menschen mit Lernschwierigkeiten?

Luis Zubizarreta schrieb am 13.02.2009, 13:49

Geistreich ???

Lieber Gerd Frank,
ich kann Ihre "Wut" gut verstehen.
ich frage mich,wenn ich die GEISTREICHE Überlegungen von Frau Schumann lese ,welche Verengung des GEISTES manchmal bei uns soselbstgenannten"Nichtgeistigbehinderten"gibt
Ich stelle fest,dass manchen "Hochgebildeten"die geistige Antenne fehlt!mit Mitmenschen zu kommunizieren.

Luis Zubizarreta,Schulleiter i.R.

Gerd Frank schrieb am 13.02.2009, 07:18

@ Frau Christine Schumann

Sie scheinen unbelehrbar zu sein. Ihre Argumentation zeigt mir das sie rein garnichts begriffen haben warum der Begriff "geistig behindert" diskrimnierend ist. Was ich von Menschen wie ihnen halte möchte ich hier besser nicht kundtun da ich sonst befürchten muß. das sie mich wegen Beleidigung anzeigen. Es zeigt mir, das sie mit ihren Argumenten oberlehrerhaft Menschen überzeugen wollen. Sie mögen zwar andere mit ihrem Leserbriefen überzeugen, mich jedenfalls nicht.
Eine detalierte Begründung erspare ich mir da sie es ja ohnehin nicht verstehen oder wollen warum der o.g. in den Augen der Betroffenen diskriminierend ist.
Fazit: Menschen die unbelehrbar sind dehnen sie gehören, kann man nicht überzeugen.

Christine Schumann schrieb am 11.02.2009, 16:32

Gesunder Geist

„In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ –
normalerweise ist das auch so. Nur gibt es hier zwei oder noch mehr Abweichungen. Ich nenne hier nur zwei:
1. In einem behinderten Körper wohnt ein gesunder Geist oder
2. In einem gesunden Körper wohnt ein behinderter Geist.
Körper und Geist bilden eine Einheit. Das wird sichtbar, wenn jemand hirntot ist. Der Körper mag gesund sein, aber der Geist macht nicht mehr mit.
Ich setze für Geist einmal andere Begriffe ein und meine, damit wird der Sachverhalt deutlich:
Denkfähigkeit, Denkvermögen, Intellekt, Klugheit, Vernunft
Nun, vor allen an Letzerem, an der Vernunft, muss man zweifeln, nämlich dann, wenn es um Anerkennung, Akzeptanz und Toleranz geht. Darüber müssten alle einmal nachdenken, wenn sie von Diskriminierung sprechen.
Fragen Sie einmal einen Menschen mit einem behinderten Geist, ob er geistig behindert ist. Er antwortet mit nein. Und auf die Frage, wer behindert ist, zeigt er auf Menschen, die im Rollstuhl sitzen.

Gerd Frank schrieb am 10.02.2009, 11:49

Wer heute noch am Begriff

Geistige Behinderung festhält ist für mich einfach gesagt "engstirnig."
Ich stelle immer wieder erneut die Frage wie kann ein Geist behindert sein, so habe ich schon immer gedacht. Ich bin dann letztendlich zu der Einsicht gekommen ein Geist kann nicht behindert sein. Es ist gewissermaßen auch ein Art von körperlicher Behinderung weil es ja den Körper auch betrifft dazu gehört schließlich auch der Geist.
Gerade diese Personengruppe wird sehr schnell abgestempelt und in eine Schublade gesteckt, das empfinde ich als eine besonders gemeine Art der Diskriminierung.

Christine Schumann schrieb am 10.02.2009, 11:33

Selbstbestimmt

Mit der UN-Konvention wird das selbstbestimmte Leben eines behinderten Menschen gefordert.
Wie stellen Sie sich das bei geistig behinderten erwachsenen Menschen vor?
Ich spreche hier auch weiterhin von geistig behinderten Menschen, weil ich der Meinung bin, dass eine andere Bezeichnung diesem Tatbestand nicht entspricht.
Eine Diskriminierung dieser Menschen erfolgt in erster Linie durch die, die kognitive Fähigkeiten besitzen.
Das Argument, dass mit dieser Bezeichnung keine Anerkennung in der Gesellschaft erfolgen kann, leuchtet mir zwar ein, bringt die Unfähigkeit der Menschen in unserer Gesellschaft zum Ausdruck, nämlich tolerant zu sein und das zu akzeptieren, was nicht mehr zu verändern ist, nämlich eine geistige Behinderung.
Hier zeigt sich, wie stark eine Gesellschaft ist. Ein Reiseleiter aus den USA beantwortete mir meine Frage nach der Anerkennung von Behinderten in seinem Land: "Eine Gesellschaft wird daran gemessen, wie sie mit ihren schwächsten Gliedern umgeht."

Roland Weber schrieb am 26.01.2009, 13:04

Glückwunsch

Sehr Geehrte Frau Badura
wir die Werkstatträte aus Mittelfranken kurz BAK-WR-Mfr begrüßen Sie in diesen Amt, auch finde ich es sehr
wichtig das Sie ein besonderes Augenmerk auf die umsetzung UN Menschrechts Konvention für die Menschen mit Behinderung zu legen denn was helfen die ganzen Konventionen wenn die Stellen die sie umsetzen wollen und sollen nicht von uns den Menschen mit Behinderung dazu angehalten werden.
Auch die Stellung in der öffentlichkeit ist ein Thema wo noch einige Grenzen zu öffnen sind damit wir nicht länger ausgegrenzt sind.
Also Frau Badura, alles Gute und viel Kraft für diese Arbeit und wir sind dabei wenn sie wollen.
Roland Weber
Sprecher des BAK-WR-MfR
und des Forums Nürnberger
Werkstätten

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