Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu bifos Online Akademie
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Kampagne Teilhabesicherungsgesetz
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
03.08.2009 - 16:57

Debatte zur Rentenbesteuerung verunsichert.

Berlin (kobinet) Die Bundesregierung sollte nach Ansicht der Volkssolidarität bei der Rentenbesteuerung Verunsicherung entgegenwirken und sachlich zu Klarheit beitragen. Deren Präsident Prof. Dr. Gunnar Winkler erklärte heute: "Nach der wahlwirksamen Rentenerhöhung in diesem Jahr darf nicht der Eindruck entstehen, dass Rentnerinnen und Rentner gleich nach der Wahl wieder zur Kasse gebeten werden sollen."

Die Volkssolidarität unterstützt die Forderungen, dass es keine Härtefälle bei Steuernachzahlungen geben dürfe. Es sei bedauerlich, dass das Bundesfinanzministerium eine Bagatellgrenze für Nachforderungen abgelehnt habe, so Winkler. "Die ganze Regelung erscheint auch fragwürdig zum Beispiel bei Hochbetagten in Pflege. Wie sollen und können Pflegebedürftige, die in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt sind, die bürokratischen Anforderungen der Finanzämter bewältigen?" Hier sei die Bundesregierung gefordert, auch weil die Sozial- und Wohlfahrtsverbände in solchen Fällen kaum Hilfe leisten können, da sie nicht zur Steuerberatung befugt sind. sch

.
 

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.