
Berlin (kobinet) Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) hat gestern die Nominierungen für den 8. Deutschen Hörfilmpreis bekannt gegeben.
Aus allen Einreichungen wurden dreizehn Hörfilmproduktionen ausgewählt:
Der Vorleser (2008, Regie: Stephen Daldry), eingereicht vom Bayerischen Rundfunk
Im Winter ein Jahr (2008, Regie: Caroline Link), eingereicht von Highlight Communications (Deutschland)
Wolke 9 (2008, Regie: Andreas Dresen), eingereicht von Senator Home Entertainment
Krabat (2008, Regie: Marco Kreuzpaintner), eingereicht von Twentieth Century Fox Home Entertainment
Die Fälscher (2006, Regie: Stefan Ruzowitzky), eingereicht vom Zweiten Deutschen Fernsehen
Zerrissene Umarmungen (2009, Regie: Pedro Almodóvar), eingereicht von Universum Film
Vitus (2006, Regie: Fredi M. Murer), eingereicht von ARTE
Elling (2001, Regie: Petter Næss), eingereicht von Degeto Film
Tatort: Bluthochzeit (2009, Regie: Patrick Winczewski), eingereicht vom Südwestrundfunk
Guten Morgen, Herr Grothe (2007, Regie: Lars Kraume), eingereicht vom Westdeutschen Rundfunk
Der Mann, der Yngve liebte (2008, Regie: Stian Kristiansen), eingereicht vom Norddeutschen Rundfunk
Hannah und ihre Schwestern (1986, Regie: Woody Allen), eingereicht von 3Sat
Stärker als die Dunkelheit (2009, Regie: Stephan Greve), eingereicht von age of art
Die Veranstaltung zur Verleihung des Deutschen Hörfilmpreises findet am 23. März 2010, im Atrium der Deutschen Bank in Berlin statt. Schirmherrin ist bereits zum zweiten Mal die Schauspielerin Christine Neubauer. moh