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13.01.2010 - 08:31

Expertenforum diskutiert über Multiple Sklerose.

Bonn (kobinet) Im Wissenschaftsforum Petersberg beschäftigt sich phoenix am 31. Januar mit dem Thema "Kurzschluss im Körper - Multiple Sklerose". In Deutschland sind rund 122.000 Menschen betroffen. Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 2,5 Millionen Menschen an MS erkrankt.

Nina Ruge diskutiert mit Dorothea Pitschnau-Michel (Bundesgeschäftsführerin Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft), Prof. Heinz Wiendl (Neurologische Klinik der Universität Würzburg), Elmar Schnee (Mitglied Geschäftsleitung Pharmaunternehmen Merck und Mitglied Verband Forschender Arzneimittelhersteller) und Michael Marckmann (MS-Patient und Gründer des Vereins "Miteinander Stark").

Die Krankheit selber ist noch nicht ausreichend erforscht, ihre Ursachen noch immer unbekannt. Verlauf und Beschwerdebild sind von Patient zu Patient unterschiedlich. "Bis heute kann MS weder geheilt noch zum Stillstand gebracht werden. Allerdings können verschiedene Therapien das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Wie entsteht MS? Welche Therapien gibt es? Wie steht es um die Entwicklung neuer Medikamente? Und wie geht unsere Gesellschaft mit der Krankheit um?", heißt es in der Ankündigung des Senders. sch

Wissenschaftsforum Petersberg "Kurzschluss im Körper - Multiple Sklerose"
phoenix, Sonntag, 31. Januar, 13 Uhr und 22.30 Uhr


 

 
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