
Foto: #AbleismusTötet
Bremen (kobinet) „Von Schutzräumen und Tatorten – Gewalt in stationären Einrichtungen“, so lautet der Titel der Ausstellung der Initiative #AbleismusTötet, die vom Landesbehindertenbeauftragten von Bremen gemeinsam mit dem Demokratiezentrum des Landes Bremen (Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration) und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen vom 15. bis 24. Juni 2026 m Theater Bremen gezeigt wird. Die Wanderausstellung (siehe https://www.ableismus.de/toetet/de/ausstellung) der Journalistin Karina Sturm zeigt, wie alltäglich Gewalt für viele Menschen mit Behinderungen ist – besonders in Systemen wie (teil-)stationären Wohneinrichtungen. Sie basiert auf dem Rechercheprojekt #AbleismusTötet von AbilityWatch und richtet sich an Fachkräfte, Angehörige, Betroffene, politische Entscheidungsträger:innen und die breite Öffentlichkeit, wie Kai Steuck vom Büro des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen den kobinet-nachrichten mitteilte.







































