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kobinet-nachrichten
22.03.2010 - 00:05
URL: http://www.kobinet-nachrichten.org

Von kobinet-Korrspondent Hartnut Smikac
Athen (kobinet) Das aus einem Projekt hervorgegangene Europäische Netzwerk für Barrierefreien Tourismus (ENAT) hat in den vergangenen Jahren viel Material und sehr interessante Informationen zu allen Aspekten des barrierefreien Tourismus gesammelt. Diese Unterlagen stehen im Internet für alle zur Verfügung. Entsprechend der Hauptsprache des früheren Projektes konnten diese Informationen jedoch weitgehend nur in englische Sprache nachgelesen werden.
Das wurde jetzt verändert. Gemäß dem Anliegen, die Informationen allen zugänglich zu machen, wurden die Internetseiten dieses Netzwerkes mit einem automatischen Übersetzungsprogramm von Google ausgestattet. Somit ist jetzt die automatische Übersetzung der Inhalte dieses Portals in 52 Sprachen möglich.
Sicherlich ist eine automatische Übersetzung nicht immer so elegant wie jene, die professionelle Übersetzer abgeben. Manche Stellen sind doch nicht ganz "fließend deutsch", aber die Inhalte der Texte sind verständlich.
Und so einfach geht es: Die ENAT-Homepage öffnen und im Google–Übersetzer die gewünschte Sprache auswählen. sch
A. Heinker schrieb am 24.03.2010, 10:06
Ich plädiere für Angaben in isländischer Sprache. Neben Griechisch in meinen Augen eine der schönsten (alten) Sprachen (die dazumal noch immer gepflegt wird) und sprachgeschichtlich wohl nicht minder interessant wie die deutsche Sprache.
Aber warum immer nur der Fokus auf Deutsch? Das erschließt sich mir nicht so richtig.
Alle Macht den K(k)leinen (Sprachen).
A. Heinker.
Alex Seitz schrieb am 24.03.2010, 09:36
Wäre eigentlich ein Guter Tipp!
Aber leider ist Deutsch in der offizielen Auswahl nicht vorhanden, nur die Weltsprache Griechisch oder das in der Welt immer wichtiger werdende Französich. Deutsch wird leider nur mit der unkorrekten Google-Notübersetzung angeboten. EU-typisch, obwohl weit mehr als die Hälfte der Gesamtkosten der EU der deutschsprachige Raum (Deutschland, Österreich) aufbringt. Jeder in der EU hat seine Rolle, die einen bestimmen, die andere sind die Nutznießer und wieder andere müssen zahlen.
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