
Köln (kobinet) Von 10.10 - 11.30 Uhr widmet sich heute die Sendung Lebenszeit des Deutschlandfunks unter dem Motto "Immer noch außen vor? dem Leben von Menschen mit Behinderung. Mit dabei sind unter anderem Dr. Sigrid Arnade, Dr. Peter Radtke, Kai Krähling und Ottmar Miles-Paul. moh
Link zu weiteren Infos in der Programmvorschau des Deutschlandfunks
Ralph Milewski schrieb am 20.09.2010, 07:19
Hallo Manfred,
den Beitrag gibt es hier als mp3:
podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/09/17/dlf_20100917_1010_23aa776f.mp3
Beste Grüße
Ralph
Manfred Keitel schrieb am 17.09.2010, 20:39
...würde doch zu sehr interessieren, ob sich diese Sendung nachhören lässt.
Viele Grüße
Manfred Keitel
S. Schmidt schrieb am 17.09.2010, 16:29
wird in einer Wortliste unter www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~Geschwafel&bool=relevanz&suchspalte[]=rart_ou
als umgangssprach(liches Wort) erklärt.
Siehe weiter: synonyme.woxikon.de/synonyme/geschwafel.php
Wo offensichtlich leere Worte da leere Worte, das lässt sich nicht schön-reden.
S. Schmidt, Hamburg.
Gerd Frank schrieb am 17.09.2010, 15:59
@ Martina Heidelberg
Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äußern.
Auch du darst deine Meinung äußern, aber solltest es dennoch unterlassen beleidigend zu werden.
Fazit: Eine Meinung die einem nicht passt, ist es nicht nötig sie so zu äußern wie du sie hier niedergeschrieben hast.
Schon einmal etwas von Sachlichkeit gehört. Oder ist das für dich ein Fremdwort ?
Franz Schmahl schrieb am 17.09.2010, 15:17
Bei kobinet wird nicht zensiert. Die Redaktion nimmt sich lediglich das Recht, „Beiträge zu kürzen und krass unsachliche, rechtswidrige oder moralisch bedenkliche Beiträge zu löschen“. Ihre eilige Meinungsäußerung zu Peter Radtke haben Sie selbst zu verantworten.
S. Schmidt schrieb am 17.09.2010, 14:27
... Fehlanzeige!
Keine Zitationen aus aktuellen Dokumenten, statt dessen Lamoryanz oder Überschwengliche Lobhudelei der Integration und Inklusion und die, wie Frau M. Heidelberg bereits kritisch anmerkte, Schuldzuweisung an Behinderte, selber schuld zu sein, wenn sie nicht inmitten der (Gesellschaft aus überwiegend Nicht-Behinderten) sein wollen.
Ist da den im Deutschland-Radio Kultur präsentierten, so genannten priviligierten Behinderten, weil eben nicht in einer Werkstatt für Behinderte arbeitend oder von dem im der Zahlhöhe mickrigen ALG II leben müssend, nicht selber aufgefallen, dass sie schon lange nicht mehr von 'allen' Behinderten sprechen können, sondern nur von 'ihresgleichen' und sich hier, gleichermaßen, wie bei Nichtbehinderten eine Schere öffnet?
Ich hätte hier, gerade von Behinderten, die sich als Lobbyist/innen gerieren, erwartet, dass politische Aussagen im Deutschlandfunk geäußert werden und nicht ohne politischen Bezug sich geäußert wird, so als ob gesellschaftliche Vorgänge, wie Pränataldiagnostik, Vernutzung von behinderten Menschen in der Forschung zu Profitzwecken und anderes mehr jenseits von Politik, Wirtschaft und Forschung (beide mit Rückgriff auf und erteilter Absolution durch die aktuelle Politik) geschehen, beinahe, als ob beides gleichsam dem Phönix, aus der Asche entstiegen.
Bei solchen Aussagen, zumal von Behinderten-Aktivisten geäußert, muss jede Behindertenpolitik, die sich gegen die vdL'schen- und anderen Sparhansel/innen-'Kürzungen' im Gesundheits- und Sozialbereich wehrt, in's Leere gehen.
S. Schmidt, Hamburg.
Martina Heidelberg schrieb am 17.09.2010, 12:16
Konnte diese Sendung nur bis 11.00 Uhr verfolgen.
Dieser Radtke schwafelt ja ein dummes Zeug - ein Bärendienst für behinderte Menschen:
Behinderte Menschen fühlen sich ja soo wohl in ihrer Community. Ganz nach dem Motto: Sie sind selber schuld, wenn sie nicht integriert sind.
2003 auf der Sommeruni in Bremen sprach Radtke von "Ihr", wenn er von behinderten Menschen sprach.
Ich könnte da nur reinschlagen!