
Berlin (kobinet) Zum Abschluss der Ausstellung "Nicht Normaal - Difference on Display" werden heute Abend ab 19.00 Uhr im Kleisthaus in Berlin über die vorhandenen Möglichkeiten und Barrieren für Künstlerinnen und Künstler mit Behinderungen diskutiert.
"Wo verortet sich die Kunst von Menschen mit Behinderungen? Und wie positionieren sich die Künstlerinnen und Künstler selbst? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es und was ist nötig, um professionelle Arbeitsbedingungen zu schaffen? Wie kann es gelingen, inklusive Kulturarbeit zu machen und die Kunst von Menschen mit Behinderungen nicht weiter unter dem Stigma der Outsider-Art zu vermarkten?" Dies sind nur einige Fragen, die heute Abend diskutiert werden sollen.
Auf dem Podium wirken Jutta Schubert, Leiterin von EUCREA, Dr. Dietrich Plückhahn, Teil des Musikerduos Plückhahn und Vogel, Markus Georg Reintgen, Fotokünstler, Prof. Dr. Thomas Macho, Kulturwissenschaftliches Seminar, Humboldt-Universität zu Berlin sowie Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch und Mitveranstalter der Ausstellung "Nicht Normaal“mit. Moderiert wird das Gespräch von Eva Maria Stüting, Herausgeberin des Magazins kunstART. cm