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27.09.2011 - 21:14

Schwerin holt zum 4. Mal den Carl-von-Linné-Pokal.

Berlin (kobinet) Mehr als 600 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland boten heute eine imposante Besucherkulisse beim 4. Carl-von-Linné-Cup im Schwimmen in Berlin. 130 Schülerinnen und Schüler aus 9 Bundesländern von 14 Schulen aus Bad Oyenhausen, Berlin (3 Schulen), Bremen, Hamburg, Potsdam, Markgröningen, Mössingen, München, Neubrandenburg, Reken, Schwerin und Wolfsburg ermittelten in der Schwimmarena an der Landsberger Allee die Sieger auf den Freistil-, Brust-, Rücken- und Schmetterling-Strecken.

Sieger in der Altersklasse 1 (Jahrgang 1995 und älter) wurde das Mecklenburgische Förderzentrum für Körperbehinderte (MFZK) Schwerin vor der Berliner Carl-von-Linné-Schule und der Landesschule für Körperbehinderte Neubrandenburg.

In der Altersklasse II (Jahrgang 1994 und jünger) siegte die Sonderpädagogische Förder- und Beratungsstelle (SpFB) Potsdam vor MFZK Schwerin und der Berliner Carl-von-Linné-Schule.

Damit holte sich in der Gesamtwertung beider Altersklassen das MFZK Schwerin zum vierten Mal in Folge den Carl-von-Linné-Wanderpokal.

Der 4. Carl-von-Linné Cup war gleichzeitig der offizielle Landesentscheid für „Jugend trainiert für die Paralympics“. Das Landesfinale gewann die Carl-von-Linné-Schule vor der Biesalski-Schule.

Der Besuch von Berlins Sportsenator Dr. Ehrhart Körting zeigte, dass dieser Schwimmcup auch in der Berliner Landespolitik anerkannt wird. Dank der Förderung der „Katharina Witt Stiftung“ konnte den Jugendlichen wieder ein unvergessliches Erlebnis geschaffen werden. Viele weitere haben darüber hinaus zum Gelingen beigetragen: „Mickey Tours“ als Mobilitätspartner der Schule transportierte die Schüler kostenfrei in die Halle, und die Bundeswehr stellte Decken für die Übernachtung in den Klassenräumen der Carl-von-Linné-Schule zur Verfügung. Ein ganz besonderer Dank, so der Behindertensportverband Berlin, gilt dem Berliner Schwimmverband und den Landestrainern in der SSE für die Bereitstellung der Wasserflächen. Der größte Dank geht jedoch an die Lehrerinnen und Lehrer der Carl-von-Linné-Schule, die durch ihren tollen persönlichen Einsatz diese Veranstaltung erst möglich machten. sch
 

 
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