täglich 10 bis 20 Uhr, Stiftung Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin
Eine Ausstellung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V.
Über siebzig Jahre nach dem Beginn systematischer Tötungen von geistig und körperlich behinderten Menschen 1939/40 erinnert die Ausstellung an das dunkle Kapitel der „Kinder-Euthanasie” während der Zeit des Nationalsozialismus.
Weitere Informationen
Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik lädt ein zum Kongress im Hotel Mit-Mensch,
Ehrlichstraße 48, 10318 Berlin
c/o Anne Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
.............................................................................
Bundesverband für körper- und
mehrfachbehinderte Menschen e.V.
Brehmstr. 5-7
40239 Düsseldorf
fon 0211 / 64004-21
fax 0211 / 64004-20
anne.ott@bvkm.de
Weitere Informationen
20 bis 22 Uhr, ada-Studio (Studio 7 in den Uferstudios), Badstr. 41A / Uferstr. 23, 13357 Berlin
rolligerechter Zugang über Eingang Badstraße, keine Einrichtungen für Hör- oder Sehbehinderte
tanzfähig – die Initiative für mehr körperliche Vielfalt im zeitgenössischen Tanz – will Menschen in all ihrer körperlichen Verschiedenheit den Tanz zugänglich machen und den Tanz um die körperliche Vielfalt bereichern. Angeregt und beeinflusst von Alito Alessi (DanceAbility), Adam Benjamin (Improvisation), Heini Nukari (Körper und Stimme), Jenny Haack (New Dance) u.a., unterrichtet Bernhard Richarz seit 2006 DanceAbility und Tanzimprovisation.
Weitere 6 Termine folgen wöchentlich, jeweils donnerstags, bis Ende März.
c/o Bernhard Richarz
0174 / 38 50 112
bernhard@tanzfaehig.com
Weitere Informationen
14 bis 16 Uhr, Universität, Vielberth-Gebäude, Foyer H24, Regensburg
Es werden die Studiengänge und Angebote der Universität Regensburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Regensburg in zahlreichen Vorträgen und Infoständen vorgestellt.
Ganz neu wird es einen Informationsbereich für Studieninteressierte mit Handicap geben. Dort kann sich jede/r über die Studienbewerbung, Studienorganisation, Finanzierung bis hin zur Pflege und Studienassistenz beraten lassen.
c/o Andrea März-Bäuml
Allgemeine Studienberatung
Hochschule für angewandte Wissenschaften Regensburg
Galgenbergstr. 30
Tel. 0941 943-9710
Fax: 0941 943-1427
andrea.maerz-baeuml@hs-regensburg.de
Weitere Informationen
im Jugendgästehaus Hauptbahnhof, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin
Der Workshop beleuchtet die relevanten arbeitsmarktpolitischen Instrumente für behinderte und chronisch kranke HochschulabsolventInnen. Insbesondere soll auf die Instrumente der Integrationsfachkräfte (IFK) eingegangen werden, die für die besondere Zielgruppe der schwerbehinderten Menschen zur Verfügung stehen, sowie darauf, welche zusätzlichen Möglichkeiten schwerbehinderte Menschen haben (Persönliches Budget oder Eingliederungsleistungen).
c/o Mag. Arnd Hellinger
Lothringer Straße 47
D-44805 Bochum, Germany
E-Mail: Arnd.Hellinger@googlemail.com
Tel.: +49(0)234-707723
Weitere Informationen
und 07. Mai 2012 – 11. Mai 20121 in Bremen
Mo-Fr von 9 bis 17.15 Uhr,
m|Centrum, Buntentorsteinweg 24/26, 28201 Bremen
Zertifizierte BudgetbegleiterInnen beraten Menschen mit Behinderungen und ihnen nahestehende Personen, wenn sie ein Persönliches Budget (PB) beantragen wollen und begleiten sie während des Bezugs.
Neben dem Ausbau von Beratungskompetenzen, (sozial)rechtlichen Grundlagen zum Persönlichen Budget und Grundlagen der Netzwerkarbeit, werden die TeilnehmerInnen darin bestärkt, eine eigene Haltung zu entwickeln und als MultiplikatorIn in Sachen PB zu wirken. Der Lehrgang umfasst insgesamt zwei Wochen.
Diese Fortbildung erfolgt in Kooperation mit Selbstbestimmt Leben, Bremen e.V.
c/o Theo Dreyer
Martinsclub Bremen e.V.
m|c kolleg/ Martina Albert
kolleg@martinsclub.de
www.mc-kolleg.de
Fon: 0421 5374769
Weitere Informationen
Dow Europe, Bachtobelstrasse 3 in 8810 Horgen/Zürich
Die Stiftung MyHandicap und Dow Europe im März 2012 führt wieder einen Bewerberworkshop für Menschen mit Behinderung durch – diesmal speziell für Studierende.
c/o Steffen Lindner
Stiftung MyHandicap gemeinnützige GmbH
Steinheilstr. 6
85737 Ismaning
Tel.: +49 89 / 767 76 97-0
Fax: +49 89 / 767 769 7-11
Weitere Informationen
Urania Berlin e. V., An der Urania 17, 10787 Berlin
Die Arbeitsgemeinschaft strebt einen eigenen Status der Behinderung für Menschen mit Schädelhirnverletzung an. Denn Hirnverletzungen sind häufig, diese Tatsache ist in der Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit zu wenig verankert.
Angesichts der hohen Zahlen von Betroffenen wurde als adäquater Titel gewählt:
Hirnverletzung - die stille Epidemie!
Wie kann Inklusion gelingen?
In diesem Jahr hat sich der Nachsorgekongress ganz der Formulierung einer Resolution für Menschen mit erworbener Hirnverletzung (MeH) verpflichtet. Sowohl konstruktive Lösungsansätze als auch sozioökonomische Grundlagen beinhaltend, soll damit allen durch erworbene Hirnverletzungen betroffenen Menschen ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um in der Öffentlichkeit nachhaltig auf ihre krankheitsbedingten Bedürfnisse und ihre gesetzlich verankerten Rechte aufmerksam zu machen.
c/o Nicola Jung
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Rochusstraße 24
53123 Bonn
Tel.: 0228/97845-40
Fax: 0228/97845-55
Weitere Informationen
Fachforum
Hochschule RheinMain, Campus Rüsselsheim (Gebäude A), Am Brückweg 26, 65428 Rüsselsheim
Es wird um Fragen gehen wie: Was ist denn überhaupt die BITV (rechtliche Grundlage der Barrierefreiheit Informationssystemen).
Kann ich als blinder oder gehörloser bzw. andere körperlich beeinträchtigter Mensch normal am Arbeitsleben teilnehmen bzw. an einer Hochschule studieren?
Was ist eine Braille-Zeile?
Wie "sehen" Blinde Informationssysteme?
Und als Kernfrage für unsere Studierenden: Welche Berufschancen existieren im Bereich Barrierefreiheit?
Der Autor Jan-Eric Hellbusch, Dr. Steffen Puhl von der Universität Gießen, der Leiter des Gebärdenwerks Herr Ralph Raule und viele weitere Vortragende werden die Veranstaltung begleiten und versuchen das Thema Barrierefreiheit allen Interessierten näher zu bringen.
c/o Irina Schuh
Centrum für Berufsintegriertes Studieren
Am Brückweg 26
65428 Rüsselsheim
Fragen und Anregungen an fachforum-ing@hs-rm.de
Weitere Informationen
Hauptgebäude der Technischen Universität, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin
Das Themenspektrum auf dem Kongress reicht von der Prävention bei Migrant/innen über die gesundheitliche Lage Arbeitsloser und Älterer hin zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten wie Kita, Schule oder Betrieb.
Zahlreiche Workshops thematisieren etwa den derzeitigen Stand in den Frühen Hilfen. Im Symposium Partizipative Gesundheitsforschung werden neue internationale Ergebnisse diskutiert, während sich eine Workshopreihe mit der Evaluation von Quartiersprogrammen beschäftigt.
Die HBSC-Studie zur Kindergesundheit sowie weitere aktuelle Studien zu Gesundheitskompetenz von Bürger/innen, Suchtprävention in Familien oder Umweltgerechtigkeit ergänzen das wissenschaftliche Profil des Kongresses.
Engagierte aus Wohnungslosen- und HIV-Projekten präsentieren wirksame Praxis-Ansätze der Prävention.
c/o Gesundheit Berlin-Brandenburg
Friedrichstraße 231, 10969 Berlin
Tel: (030) 44 31 90 73, Fax: (030) 44 31 90 63
kongress@gesundheitbb.de www.armut-und-gesundheit.de
Weitere Informationen
Erster Tag Anmeldung Beginn 11 Uhr, Eröffnung 12.15 Uhr; Tagungsende zweiter Tag 16 Uhr,
Holiday Inn – City Centre, Hochstraße 3, 81669 München, Tel.: 089 4803-0
Hotel: Barrierefreie Zimmer sind vorhanden.
Die Tagung Leben pur wird untersuchen, wie es um Bildungs- und Arbeitsangebote für Erwachsene mit schweren und mehrfachen Behinderungen bestellt ist. In Vorträgen und Workshops wird gezeigt, wie man Menschen mit komplexen Behinderungen unterstützen kann, eine passende Arbeit oder eine angemessene und sinnvolle Beschäftigung zu finden.
Referate: Prof. Dr. Wolfgang Lamers, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Abt. Geistigbehindertenpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin;
Prof. Dr. Karl-Ernst Ackermann, Hochschullehrer i. R., Präsident der Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung e.V., Lohmar;
Dr. Helga Schlichting, Förderschullehrerin, Wiss. Mitarbeiterin, Universität Erfurt;
Anna Rieg-Pelz, Dipl.-Pädagogin, Katharina Werner, Fachpädagogin Fachdienst Bildung, Barmherzige Brüder Straubing;
Hein Kirchner, Dipl.-Heilpädagoge, Waldkirch;
Dr. Karin Terfloth, Akademische Rätin d. Fachrichtung Geistig- und Mehrfachbehindertenpädagogik;
Volker Benthien, Sozialwirt, Nadine Voß, Dipl.-Sozialpädagogin, beide: Leben mit Behinderung Hamburg;
Katharina Rüscher, Sekretärin der Gemeine Schoppernau, Österreich;
Melanie Spähn, Wolfgang Bros-Spähn, Ludwigshafen;
Uwe Frevert, Dipl.-Sozialpädagoge, Vorstand der Interessengemeinschaft Selbstbestimmt Leben ISL e.V.
Anmeldeschluss für München: 31.01.2012
c/o Frau Rebecca Struckmann
Adamstr. 5
80636 München
info@stiftung-leben-pur.de
Tel.: 089 357481-19 (Di – Fr 09.00 Uhr – 14.00 Uhr
Weitere Informationen
11 bis 16 Uhr (inkl.1h Mittagspause), Ort wird noch bekannt gegeben
Es gibt verschiedene Qualitäten und Themen, die der Körper bereitstellt und denen wir uns auf unterschiedlichste Weise annähern wollen.
Dabei wird die Gruppe zu einem Ideenpool, der Vielfältiges bereithält und welcher in einem gemeinsamen Prozess erforscht wird. Die Teilnehmer/innen erleben sich im Tanz und in der Bewegung, genießen Massagen und Klänge, hören Geschichten über Organe, malen Bilder, erfahren Wissenswertes und finden Raum für sich.
Der Kurs richtet sich an Fußgänger/innen und Rollstuhlfahrer/innen zugleich, besteht aus sechs Terminen und folgt einem vollständigen Zyklus der zwölf Meridiane.
Weitere Termine des Kurses:
31.03., 22.04., 28.04., 12.05., 02.06.
c/o Evelyne Wohlfarter
evelyne.wohlfarter@gmail.com
Weitere Informationen
Das Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) führt zum zweiten Mal eine große barrierefreie Tagung - diesmal zum Thema "UniVision2020 - Ein Lehrhaus für Alle!" - in Hamburg durch.
Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, wie eine Hochschule gestaltet sein soll, in der Barrierefreiheit, Teilhabe, Vielfalt und Gleichstellung zusammen kommen. Die Tagung wendet sich vor allem der Bedeutung der Teilhabe von behinderten Menschen an Planung und Entwicklung einer barrierefreien Hochschule zu. Im Rahmen von Referaten und Diskussionen wird diskutiert, welche Ansprüche ein „Lehrhaus für Alle!“ unter den Gesichtspunkten „Diversity“, „Intersektionalität“, „Gender und Disability Mainstreaming“ erfüllen muss.
Auf Anfrage wird für die Veranstaltung kommunikative Assistenz (SchriftmittlerInnen und/oder GebärdensprachdolmetscherInnen) zur Verfügung gestellt.
Die Tagung wird wieder von einer Ausstellung zum Thema Barrierefreiheit begleitet.
c/o Universität Hamburg
Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)
Sedanstraße 19
D - 20146 Hamburg
Fax: +49 (0)42 838 - 33 92
Tel.: +49 (0)42 838 - 37 35 (mit AB)
E-Mail: tagungsbuero.zedis@uni-hamburg.de
Auf der Webseite des ZeDiS wird fortlaufend über den Stand der Tagungsvorbereitungen berichtet:
Weitere Informationen
4. April 2012 in Deutschland
10 bis 17 Uhr, Universität Kassel, Gießhaus der Universität Kassel, Mönchebergstraße 5, 34109 Kassel
Barrierefrei zugänglich, Gebärdensprachdolmetscherinnen vor Ort, Induktionsanlage vor Ort
Mit der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen und der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der Weltgesundheitsorganisation setzt sich international ein neues Verständnis von Behinderung durch. Demnach entsteht Behinderung im Zusammenwirken von individuellen Beeinträchtigungen und Umweltfaktoren als Behinderung der gesellschaftlichen Teilhabe.
Aus diesem Blickwinkel ergeben sich vielfältige Forschungsfragen an die Wissenschaft:
Zur Dynamik gesellschaftlicher Inklusions- und Exklusionsprozesse und ihrer individuellen Wahrnehmung und Bewältigung,
zum rechtlichen Anspruch auf umfassende soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und zu ihren Lebenslagen,
zu vorhandenen Barrieren im Zugang zu allen Lebensbereichen sowie notwendigen Ressourcen der Partizipation in allen Lebensphasen.
Dieses umfassende Programm einer „Teilhabeforschung“ bei Behinderung lässt sich nur im interdisziplinären Zusammenwirken bearbeiten. An allen Instituten des Fachbereichs Humanwissenschaften und einzelnen weiteren Fachbereichen der Universität Kassel beschäftigen sich bereits verschiedene Wissenschaftler/innen mit entsprechenden Fragestellungen.
Auf der Tagung sollen diese Diskurse und Erkenntnisse der unterschiedlichen Fachgebiete zusammengeführt werden.
c/o Katja Lüke
Universität Kassel
Fachbereich Humanwissenschaften
Anmeldungen an: katja.lueke@uni-kassel.de
Weitere Informationen (PDF)
Von Freitag 15 Uhr bis Sonntag 14 Uhr, im Hotel-Restaurant "Berghof" in 36100 Petersberg-Almendorf (bei Fulda)
Inhalt:
c/o Alexander Spörr
Dogxaid e.V.
Klosterstraße 11, 94167 Tettenweis
Tel. 08534 9616 11, Fax 08534 9616 21
alexander.spoerr@dogxaid.org
Weitere Informationen
26. April 2012 in Deutschland
Der Girls' Day ist ein einmal im Jahr stattfindender Aktionstag, der speziell Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen.
26. April 2012 in Deutschland
Der Boys' Day ist ein Aktionstag, der speziell Jungen motivieren soll, Berufe kennenzulernen, in denen überwiegend Frauen arbeiten (soziale oder erzieherische Berufe).
Erster Tag Anmeldung Beginn 11 Uhr, Eröffnung 12.15 Uhr; Tagungsende zweiter Tag 16 Uhr,
Leben mit Behinderung Hamburg, Südring 36, 22303 Hamburg
040 2707900
Die Tagung Leben pur wird untersuchen, wie es um Bildungs- und Arbeitsangebote für Erwachsene mit schweren und mehrfachen Behinderungen bestellt ist. In Vorträgen und Workshops wird gezeigt, wie man Menschen mit komplexen Behinderungen unterstützen kann, eine passende Arbeit oder eine angemessene und sinnvolle Beschäftigung zu finden.
Referate: Prof. Dr. Wolfgang Lamers, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Abt. Geistigbehindertenpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin;
Prof. Dr. Karl-Ernst Ackermann, Hochschullehrer i. R., Präsident der Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung e.V., Lohmar;
Dr. Helga Schlichting, Förderschullehrerin, Wiss. Mitarbeiterin, Universität Erfurt;
Anna Rieg-Pelz, Dipl.-Pädagogin, Katharina Werner, Fachpädagogin Fachdienst Bildung, Barmherzige Brüder Straubing;
Hein Kirchner, Dipl.-Heilpädagoge, Waldkirch;
Dr. Karin Terfloth, Akademische Rätin d. Fachrichtung Geistig- und Mehrfachbehindertenpädagogik;
Volker Benthien, Sozialwirt, Nadine Voß, Dipl.-Sozialpädagogin, beide: Leben mit Behinderung Hamburg;
Katharina Rüscher, Sekretärin der Gemeine Schoppernau, Österreich;
Melanie Spähn, Wolfgang Bros-Spähn, Ludwigshafen;
Uwe Frevert, Dipl.-Sozialpädagoge, Vorstand der Interessengemeinschaft Selbstbestimmt Leben ISL e.V.
Anmeldeschluss für Hamburg: 29.02.2012
c/o Frau Rebecca Struckmann
Adamstr. 5
80636 München
info@stiftung-leben-pur.de
Tel.: 089 357481-19 (Di – Fr 09.00 Uhr – 14.00 Uhr
Weitere Informationen
im Hotel Sheraton am Flughafen Frankfurt am Main
Weitere Informationen
6. Juni 2012 in Deutschland
12 Uhr, Flugplatz Peenemünde (Usedom), Am Flughafen 17449 Peenemünde
Ebenerdig, daher barrierefrei erreichbar
Es können Blinde und Sehbehinderte, sowie auch sehende mit „Schlafbrille“ hier selbst ein Auto lenken und als Sozius auf dem Motorrad mit fahren
Anmeldung unter : (03836)234191;
fahrerlebnis@t-online.de
Weitere Informationen