Berlin (kobinet) Das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum Berlin-Brandenburg wurde mit einer Briefbefragung unter den 28.000 behinderten Menschen im Berliner Großbezirk Marzahn-Hellersdorf beauftragt. Das Bezirksamt will in Kooperation mit den verschiedenen Einrichtungen und Trägern der Behindertenarbeit Aufschluss über mögliche Benachteiligungen behinderter Menschen erhalten. Die Betroffenen sollen sich nicht nur über ihre gegenwärtige Lebenssituation, sondern auch über Erwartungen an die künftige Entwicklung äußern. Die Fragebögen werden per Post verschickt oder direkt über Vereine und Einrichtungen der Behindertenhilfe ausgegeben. Die Befragung dauert bis zum 30. September. sch