
München (kobinet) In einem Film von Werner Geifrig wird Andreas Vega vom Verbund behinderter ArbeitgeberInnen - VbA - aus München am 7. Oktober von 14.30 - 15.00 Uhr (3SAT) in der Sendung «Aus anderer Sicht» porträtiert. «Ich kann etwas bewegen Andreas Vega - ein selbstbestimmtes Leben», lautet der Titel des Films, der das Lebensmotto des Münchener Elektrorollstuhlnutzers gut trifft, der u.a. den Reisedienst des VbA mit viel Herzblut aufgebaut hat. «Der 44-jährige Andreas Vega hat eine fortschreitende Muskelerkrankung. Er kann sich kaum noch bewegen, sitzt im Rollstuhl und ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Trotz seiner schweren Behinderung führt er jedoch ein erfülltes selbstbestimmtes Leben. Seine hilfeleistenden Assistenten sucht er selbst aus, koordiniert ihre Dienste, bezahlt sie und rechnet die Leistungen mit den zuständigen Kostenträgern ab. Darüber hinaus engagiert sich Andreas Venga politisch und kulturell, ist Vorstandsmitglied des Vereins 'VbA-Selbstbestimmt Leben'. Dort berät er andere Menschen mit Behinderung und managet ehrenamtlich den VbA-Reisedienst mit drei behindertengerecht ausgestatteten Bussen. Andreas Vega bewegt etwas, obwohl er sich selbst kaum rühren kann», heißt es in der Ausschreibung für den Film. omp