Hamburg (kobinet) Es zählt, was man kann. Nicht, was man nicht kann. Mit dieser Botschaft beteiligt sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) am Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen. Im Mittelpunkt der Initiative stehen drei Versicherte der VBG, die in Anzeigen mit eigenen Worten schildern, wie es ihnen gelungen ist, nach ihrem Arbeitsunfall die Herausforderungen ihrer Behinderung anzunehmen und ihr Leben aktiv und lebensfroh zu gestalten. «Diese Authentizität war uns wichtig», sagt Eckehard Froese, Leiter des Rehabilitationsstabs der VBG, in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung. «Deshalb haben wir Versicherte der VBG angesprochen, die uns durch ihre positive Herangehensweise an die Herausforderungen ihrer Rehabilitation und die so erreichte Lebensqualität beeindruckt haben. Die Aussagen in den Anzeigen haben wir mit ihnen gemeinsam entwickelt.» Den Blickfang der Anzeige bildet eine Aussage in der Überschrift, die auf typische Denkmuster hinsichtlich der eingeschränkten Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen anspielt. Im Hinblick auf die konkrete Person wird sie dann mit der Beschreibung der tatsächlichen Lebensweise widerlegt. Die VBG stellt die Motive Reha-Trägern, Institutionen und Medien, die diese Initiative im Europäischen Jahr unterstützen wollen, kostenfrei zum Nachdruck zur Verfügung. Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft ist eine gesetzliche Unfallversicherung. Sie versichert über 500.000 Unternehmen mit rund 7 Millionen Versicherten in Dienstleistungsunternehmen aus über 100 Branchen, wie z.B. Banken und Versicherungen, Verwaltungen, Zeitarbeitsunternehmen, freie Berufe, Unternehmen der IT-Branche sowie Sportvereine. sch
www.vbg.de/rehabilitation/ejmb2003