
Berlin (kobinet) Der Fotowettbewerb der Fürst Donnersmarck-Stiftung und der Berliner Zeitung hat nicht wenige Hindernisse in der Stadt dokumentiert. Heute wurden weitere Bilder in die Online-Galerie von «Berlin durch die Hintertür» gestellt. Die Barrieren betreffen nicht nur die historischen Treppen, vor denen Rollstuhlfahrer nichts anderes machen können als sich eine Zigarette anzünden, wie Katrin Wegner fotografiert hat. Auch der Spaziergang im Zentrum wird zum Hindernislauf, den Lothar Neumann mit der Kamera festhielt. Stiftungspressesprecher Thomas Golka verwies heute gegenüber kobinet auf die Möglichkeit, sich zu den in der Galerie gezeigten Bildern auf www.fdst.de zu äußern. Eine interessante Diskussion über den Weg Berlins zur barrierefreien Stadt könnte hier beginnen. sch
Gerd-Olaf Hesse schrieb am 24.11.2004, 16:56
Der Rollstuhlpannendienst nach dem Muster des ADAC für reparaturen rund um die uhr aus dem servicefahrzeug für die notreparatur vor ort. abrechnung mit dem kostentraeger. Service 24h unter 01801114747
Eine behinderung fuer rollstuhlfahrer ist nicht nur eine treppe durch einene stoerung am rollstuhl ist der betroffene bewegungsunfähig. Die kostentraeger verweisen auf ihre vertragspartner, die verweisen mit einem anrufbeantworter auf ihre oeffnungszeiten. Leider nimmt der rollstuhlfahrer seine rechte nicht wahr oder sie sind ihm garnicht bekannt.