Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Netzwerk PROBudget
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Barrierefreie Reiseziele
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
24.11.2004 - 09:07

Unterstützung für Behinderte unzureichend.

Mainz (kobinet) Dass es in Rheinland-Pfalz zu wenig ambulante und stationäre Betreuungsplätze für behinderte Jugendliche und Erwachsene gibt, ist das zentrale Ergebnis einer Studie des rheinland-pfälzischen Landesverbandes der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung. Einem Bericht von SWR 1 zufolge fielen erwachsene behinderte Menschen durch das soziale Netz. Dies hatte der Landesarzt für Körperbehinderte, Matthias Schmidt-Ohlemann kritisiert. Während die medizinische Versorgung im Kindesalter sichergestellt sei, gebe es für Jugendliche und Erwachsene mit schweren Behinderungen keine speziellen Ambulanzen. Für die Studie sind innerhalb von vier Wochen insgesamt 125 Behinderte und deren Angehörige in Werkstätten und Tagesförderstätten im Land befragt worden. «Die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung muss der eines Menschen ohne Behinderung entsprechen, davon sind wir aber noch Meilensteine entfernt», wird der Landesvorsitzende der Lebenshilfe, Emil Weichlein in dem Bericht zitiert. Sozialstaatssekretär Richard Auernheimer (SPD) kündigte an, die ambulanten Systeme zu vergrößern. omp 

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.