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06.12.2004 - 16:32

Wenig positive Erfahrungen mit DocMorris.

Berlin (kobinet) Als neuer Online-Kunde fühlte sich der Berliner Carsten Sporkmann mitunter etwas veralbert in Europas größter Versandapotheke. Über wenig positive Erfahrungen mit DocMorris berichtet er in der jetzt erschienenen Dezember/Januar-Ausgabe der Berliner Behindertenzeitung. Er orderte rezeptfreie Medikamente für insgesamt 45,56 Euro. Gegenüber dem Preis einer konventionellen Apotheke hat er 3,80 Euro gespart, was jedoch durch die notwendigen Telefonate mit der Bestellannahme mehr als «kompensiert» wurde. «Zwar wirbt DocMorris damit, bei verschreibungspflichtigen Medikamenten 50 % des Zuzahlungsbetrages zu vergüten, und für einen Großteil der Bestellungen mag das auch zutreffen. Aber dass dann bei den rezeptfreien Medikamenten die Marge umso größer gehalten bzw. der Preisvorteil für den Kunden so zusammengeschrumpft wird, halte ich für nicht akzeptabel. Insbesondere, wenn eben noch kostenintensiv telefoniert werden muss», schrieb Sporkmann in seinem ausführlichen Testbericht. Die Bestellprozedur hat von dem erstmaligen Bestellkontakt bis zur Entgegennahme der letzten Paketsendung über 13 Tage gedauert. Die Abbuchungen vom Bankkonto erfolgten fast schneller, als letztlich die Lieferungen eintrudelten. sch Der vollständige Testbericht ist auf www.berliner-behindertenzeitung.de nachzulesen.  

 
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