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17.12.2004 - 23:55

Die Fahrt im ungeheizten Gepäckwaggon.

Linz (kobinet) Der Oberösterreicher Mag. Wolfgang Glaser musste am 15. Dezember 2004 nach seiner Arbeit in einem ungeheizten Gepäckwaggon fahren. Dies nahmen heute mehrere Medien zum Anlass über diesen skandalösen Vorfall zu berichten. «Wie immer hilft mir ein Mann vom Security+Service der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) auf den Hebelift. Doch plötzlich bemerken wir beide, dass etwas anders ist: Die Eingänge dieses Zuges sind schmäler als sonst, sie sind sogar für die Rampe des Hebeliftes zu eng» berichtet Glaser. (Der gesamte Bericht findet sich bei BIZEPS-INFO.) Vor der Fahrplanumstellung am 12. Dezember 2004 war der Zug, der zu dieser Zeit fuhr, noch mit Hilfe eines Hebeliftes zugänglich. Nun gab es nur mehr einen so genannten «Nostalgiezug», der für den Rollstuhlfahrer nicht benutzbar ist. Um nicht noch eine Stunde warten zu müssen, hat er sich in den Gepäckwaggon bringen lassen. lad  

 
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