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18.12.2004 - 09:48

Arbeiterwohlfahrt kritisiert Einsparungen bei der Vorsorge.

Berlin (kobinet) Der Landesvorsitzende der Berliner Arbeiterwohlfahrt, Hans Nisblé, kritisierte den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses wegen weiterer Kürzungen im Sozialbereich. Die Politiker hatten in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen, die Mittel für das Präventionsschwimmen behinderter Kinder und Jugendlicher zu streichen. Wie die Berliner Morgenpost heute berichtete, sagte Nisblé, diese Kürzungen seien katastrophal. «Es soll auf Kosten der Schwächsten gespart werden.» Das Präventionsschwimmen nutzen in Berlin derzeit etwa 900 körperbehinderte, von Behinderung bedrohte oder an Haltungsschwächen leidende Kinder und Jugendliche. sch  

 
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Leserbriefe zu diesem Artikel:.

Ralf Sondermeyer schrieb am 19.12.2004, 09:40

Fraglich ist doch...

Fraglich ist doch ob eine Kritik der AWO berechtigt ist und ob sie glaubwürdig ist wo sie doch einer der Hauptgewinner der Hartz IV Zwangsarbeit ist.

Kaum war das Konzept von Schröder da waren AWO und & Co da um 1 Euro Jobs anzubieten. Natürlich ist der Verwaltungsanteil entsprechend. Wer also 500 Euro für eine ALG II Maßnahme als Träger bekommt (pro Monat) und dann dem "freiwilligen" Helfern 1 Euro "Entschädigung" pro Stunde zahlt hat wohl ein Problem bei seiner Glaubwürdigkeit wenn er unsoziales anprangert.

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