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21.12.2004 - 16:03

LeserInnen unterstützen Uwe Meister.

Schauenburg (kobinet) Der Hungerstreik von Uwe Meister aus Schauenburg für eine adäquate Absicherung seiner Assistenz durch die GVV Versicherung in Köln geht auch an den LeserInnen der kobinet-nachrichten nicht spurlos vorbei. Nachdem sich aufgrund der Berichterstattung in den kobinet-nachrichten bereits einige MedienvertreterInnen bei der Redaktion gemeldet haben, gehen nun zunehmend auch Rückmeldungen von LeserInnen ein, die sich direkt an die Versicherung gewandt haben. «Auf diese Weise wird der Protest von Uwe Meister vielfach an die Verantwortlichen per E-Mail herangetragen und der Protest gegen die Verzögerung der Versicherung deutlich», erklärte Elke Bartz vom Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen - ForseA e.V. Der in Schauenburg lebende Architekt, Uwe Meister, der im Juni 2002 einen schweren Verkehrsunfall mit seinem Motorrad hatte, kämpft seither trotz der eindeutigen Schuld des Autofahrers, der ihn schwer verletzt hat, mit der gegnerischen Versicherung um eine adäquate Assistenzabsicherung. Seit dem 12. Dezember befindet er sich nun im Hungerstreik, den er noch bis Weihnachten fortsetzen will. omp Die GVV Versicherung in Köln ist unter der E-Mail http://www.gvv.de/gvv_versicherungen/gvv_privat/home/kontakt/menue/email/index.html zu erreichen. 

 
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Leserbriefe zu diesem Artikel:.

Bernhard Endres schrieb am 21.12.2004, 19:56

Mein Mail an die GVV

Kompliment an die GVV zu ihrer Kälte gegenüber Menschen in dessen Schuld sie steht.

Kompliment an eure Schikanen, wie ihr Uwe Meister traktiert.
Eure scheinheilige Werbung ist diskrimminierent, zu euren Taten.
Wahrscheinlich werden die Sachbearbeiter bei euch am besten honoriert, denen die die perversesten Schikanen einfallen.

Aus der Werbung
"Warum ist GVV-Privat so günstig? "
Wir wissen es jetzt.
Schämt euch.
Ich hoffe nur, Ihr kommt nicht in eine ähnliche Situation wie Herr Meister.


Bernhard Endres

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