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kobinet-nachrichten 22.02.2005 - 10:53
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Veranstaltung mit Klaus Dörner

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Berlin (kobinet) Im Rahmen der Kampagne «Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder» ist es nach Informationen von Elke Bartz vom Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen - ForseA e.V. - gelungen, den renommierten und äusserst gefragten Streiter für eine Unterstützung behinderter Menschen in der Gemeinde, Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, für eine Veranstaltung in Berlin zu gewinnen. Die Veranstaltung mit dem Titel «Marsch aus den Institutionen - ambulante statt stationäre Unterstützung» findet am 24. Februar 2005 um 20.00 Uhr im Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft in der Warschauer Straße 58a in Berlin-Friedrichshain statt. Neben Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, nehmen an der Diskussionsveranstaltung die ForseA-Vorsitzende Elke Bartz, Matthias Vernaldi vom Berliner Bündnis für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen und Ottmar Miles-Paul, Koordinator der Kampagne «Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder», teil. «Mit dieser Veranstaltung wollen wir u.a. die bisherigen Erfahrungen und Aktivitäten der Kampagne 'Marsch aus den Institutionen' vorstellen, Erfahrungen mit dem Prozess der ambulanten statt stationären Unterstützung von Menschen mit Behinderungen darstellen, sowie in der Diskussion einen Überblick über die Situation in Berlin bekommen. Darauf aufbauend sollen weitere Aktivitäten zur Stärkung der ambulanten statt der stationären Unterstützung behinderter Menschen entwickelt werden», erklärte Elke Bartz zum Ziel der Veranstaltung. Die kostenlose Veranstaltung wird vom Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen - ForseA e.V. - in Kooperation mit dem Berliner Bündnis für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen und der Arbeitsgemeinschaft selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen - ASL e.V. durchgeführt. Die Veranstaltung dient auch als Gegenpol zu einer im Vorfeld scharf kritisierten Tachtagung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die am 24./25. Februar 2005 unter dem Motto «Neue Betreuungs- und Wohnformen und Heimgesetz» in Berlin stattfindet und bei der behinderte Menschen selbst unter den ReferentInnen weitgehend keine Rolle spielen. hjr 

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