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22.02.2005 - 14:54

1. JournalistInnenpreis «Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.» entschieden.

Wien (kobinet) Der erstmals vergebene JournalistInnenpreis «Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.» ging in Österreich an das Trio Christoph Dirnbacher, Alexis Johann und Marlies Neumüller. Der gemeinsam erstellte und im August 2004 im Wirtschaftsmagazin «trend» erschienene Artikel «Je anders, desto besser» wurde von der österreichischen Jury als mit Abstand bester Beitrag unter den 18 Einreichungen bewertet. «Anders als bei den meisten Einreichungen werden in dem Artikel positive Aspekte von Vielfalt in den Vordergrund gestellt und nicht die Diskriminierung am Arbeitsplatz. Das ist interessant zu lesen und für UnternehmerInnen motivierend zugleich», erläutert Astrid Zimmermann von «Der Standard» die einstimmig getroffene Entscheidung für die österreichische Jury. Weitere Jury-Mitglieder waren Hannes Schopf (Verbandes Österreichischer Zeitungen), Katrin Wladasch (ZARA) und Martin Ladstätter (BIZEPS). BIZEPS-INFO hat aus diesem Anlass mit Marlies Neumüller ein ausführliches Interview geführt. In allen 25 EU-Ländern wurden Artikel ausgezeichnet die das Thema Diskriminierung in der Arbeitswelt, aufgrund ethnischer Herkunft, Religion, Alter, Behinderung oder sexueller Orientierung zum Inhalt haben, oder die Vielfalt am Arbeitsplatz fördern. Aus den 25 nationalen Gewinnern werden im April 2005 die drei Besten ausgewählt und mit insgesamt 6.000 Euro ausgezeichnet. Aufgrund des großen Erfolges - im Jahr 2004 wurden EU-weit 246 Beiträge eingereicht - steht bereits jetzt fest, dass der JournalistInnenpreis «Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.» für herausragende Leistungen im Journalismus auch im Jahr 2005 vergeben wird. lad 

 
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