
Nürnberg/New York City (kobinet) Abgehoben nach New York City haben heute Dinah Radtke und Brigitte Faber. Die beiden werden die Behindertenbewegung bei der in New York City vom 28. Februar bis 11. März stattfindenden Weltfrauenkonferenz unter dem Motto «Peking + 10» vertreten und kräftig mitmischen, wenn es darum geht, die Belange behinderter Frauen zu vertreten. Zehn Jahre nach der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking ist es nun wieder soweit: Frauen der ganzen Welt treffen sich im Rahmen der regulären Jahressitzung der UN-Frauenrechtskommission in New York City und diskutieren den Ergebnisstand der Pekinger Aktionsplattform. Bereits vor zehn Jahren hatten behinderte Frauen aus der ganzen Welt in Peking dafür gekämpft, dass die Belange behinderter Frauen in die Beratungen mit einbezogen und zukünftig gleichberechtigt mit vertreten werden. Nun geht es nach Informationen von Brigitte Faber vom Weibernetz e.V. darum, dieses Engagement zu untermauern und eine Bilanz über das Geleistete für Frauen allgemein, aber auch für behinderte Frauen im Besonderen zu ziehen. Zudem soll bei der Konferenz der Blick nach vorne auf die weiteren Aktivitäten zur weltweiten Gleichstellung gerichtet werden. omp