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09.03.2005 - 10:40

Beratung über Berliner Telebus.

Berlin (kobinet) Über die Zukunft des Behinderten-Fahrdienstes Telebus wird heute im Berliner Senat beraten. Beteiligt ist die Taxizentrale «City-Funk», die ab 1. Juli die logistischen Aufgaben des Fahrdienstes übernehmen soll. Mit Hilfe seines Satelliten-gestützten Ortungssystems (GPS) kann «City-Funk» den Telebus-Nutzern zukünftig auch kurzfristige Bestellungen ermöglichen. Die Taxizentrale hatte sich bereits nach der Kündigung des bisherigen Betreibers, dem Zentralausschuss für soziale Aufgaben, bereit erklärt, die Aufgabe zu übernehmen. Die Senatssozialverwaltung wollte jedoch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit dieser Aufgabe beauftragen. «City-Funk» hat schon vor Jahren als erste Taxirufzentrale in Berlin GPS-Technik installiert. Die Zentrale ist damit in der Lage, von jedem der derzeit angeschlossenen 300 Taxis den aktuellen Standort zu ermitteln und bei Bestellungen entsprechend zu disponieren. Ähnlich soll das System in Zukunft auch beim Telebus funktionieren. Fahrtrouten mit mehreren Bestellungen müssten nicht mehr langfristig festgelegt werden. Statt dessen kann die Zentrale bei einem Fahrtwunsch schnell feststellen, ob ein Telebus in der Nähe ist und ihn dann zum Kunden schicken. sch  

 
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